K88 zwischen Tüschebacher Mühle und Rosenthal
Viele Bäume gefällt

An der K88 zwischen Tüschebacher Mühle und Rosenthal wurden am Sonntag viele Bäume gefällt.
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rai Harbach. Mit forstlicher Sonntagsarbeit bei frostigen Temperaturen ging es am Sonntag 75 Bäumen entlang der K88 zwischen Tüschebacher Mühle und Rosenthal an die Borke: Fichten machten die Bekanntschaft mit der Motorsäge, ebenso ein paar Laubbäume. Letztere mussten ebenfalls aus Gründen der Verkehrssicherheit in die Horizontale gebracht werden. Denn die etwas schief gewachsenen Laubbäume wären hier am Waldsaum direkt an der K88 jeglichem Wind schutzlos ausgeliefert – schließlich sind ihre direkten Nachbarn, die Fichten, nun verschwunden. „Die sind braun und tot“: Jörg Wulle, zuständiger Revierförster der Hövel’schen Rentei, blickte den Protagonisten auf Borke und Krone.

Transporter liefert die gefällten Bäume direkt ins Sägewerk

An beiden sind die Spuren der verhängnisvollen Kombination von Trockenheit und Käferbefall leicht auszumachen. Im Sommer waren auf der Talseite der Kreisstraße bereits etliche Fichten gefallen. Deren Ziel: Korea, so Wulle. So weit geht die Reise der gefällten Stämme nicht: In einem Sägewerk in der Region soll das Starkholz zu Latten und Balken verarbeitet werden, also zu Bauholz. Dafür musste erst das Forstunternehmen Franz Utsch aus Katzenbach anrücken, um die dicht an der Straße stehenden, abgestorbenen Bäume zu fällen. In zwei Gruppen wurde gearbeitet, hangaufwärts wurde gefällt. Die entasteten Stämme packte sich Franz Utsch mit der Rückemaschine und holte sie an den Straßenrand. Ein Langholztransporter brachte die Fracht noch am Sonntag direkt zum Sägewerk. Für die Fällarbeiten und die Holzabfuhr musste die Straße in dem besagten Abschnitt voll gesperrt werden.

An der K88 zwischen Tüschebacher Mühle und Rosenthal wurden am Sonntag viele Bäume gefällt.
Autor:

Rainer Schmitt (Freier Mitarbeiter) aus Betzdorf

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