Feuer in Kirchen
Wohnung nach Brand unbewohnbar - eine Frau im Krankenhaus

Zu einem Wohnungsbrand in Kirchen musste die Feuerwehr am Mittwochabend ausrücken.
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  • Zu einem Wohnungsbrand in Kirchen musste die Feuerwehr am Mittwochabend ausrücken.
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rai Kirchen. Zu einem Wohnungsbrand in Kirchen musste die Feuerwehr am Mittwochabend ausrücken. Die Wohnung ist nach dem Feuer unbewohnbar.

Großaufgebot an Feuerwehr am Mittwochabend auf der Hauptstraße in Kirchen: Es war ein Wohnhausbrand gemeldet worden. Es brannte in dem Gebäude, aber zum Glück nicht in einem solchen Ausmaß, wie es die Erstalarmierung vermuten ließ.
In einer Wohnung in dem von vier Parteien bewohnten Gebäude brannte im Badezimmer ein Regal. „Es war ein offenes Feuer“, berichtete der Kirchener Wehrführer Philipp Link. Mit ihrem schnellen Eingreifen
verhinderte die Feuerwehr Schlimmeres, sodass alles auf das Badezimmer begrenzt blieb. Ein Atemschutztrupp löschte das Feuer. 

Im Einsatz waren die Löschzüge Kirchen Wehbach-Wingendorf und Herkersdorf-Offhausen sowie die Polizei, der Rettungsdienst und das DRK Wehbach. Der Einsatz dauerte rund eine Stunde.
  • Im Einsatz waren die Löschzüge Kirchen Wehbach-Wingendorf und Herkersdorf-Offhausen sowie die Polizei, der Rettungsdienst und das DRK Wehbach. Der Einsatz dauerte rund eine Stunde.
  • Foto: Rainer Schmitt
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Beim Eintreffen der Wehren hatten die Bewohner erklärt, dass sich niemand mehr im Gebäude befinde. Parallel zum ersten Atemschutztrupp war ein zweiter zur Kontrolle im Haus, und es bestätigte sich, dass alle Bewohner draußen waren, berichtete Link.
Eine Bewohnerin kam mit Verdacht auf Rauchvergiftung vorsorglich ins Krankenhaus. Die Brandursache sei vermutlich ein technischer Defekt gewesen, so Link. Die Wohnung, die von der Feuerwehr querbelüftet wurde, ist zunächst unbewohnbar.
Zwei Bewohner der betroffenen Wohnung sind anderweitig untergekommen. Im Einsatz waren die Löschzüge Kirchen Wehbach-Wingendorf und Herkersdorf-Offhausen sowie die Polizei, der Rettungsdienst und das DRK Wehbach. Der Einsatz dauerte rund eine Stunde.

Autor:

Rainer Schmitt (Freier Mitarbeiter) aus Betzdorf

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