SZ

Auftakt zum Ausdauer-Cup
292 begeisterte Teilnehmer beim Föschber Radweglauf

Start frei zum 20. Föschber Radweglauf über 10 Kilometer – es war zugleich der Auftakt zum 34. Ausdauer-Cup 2022. Zu erkennen sind u.a. die spätere Siegerin Judith Hacker (156/SG Wenden), Nils Nikolai (99), Marvin Griese (157), Dominik Weise (9), Pascal Friedhoff (84/alle Team TVE Netphen), Ramadan Khalil (2/ASC Weißbachtal) sowie Sieger Frederik Wehner (10/SG Wenden).
  • Start frei zum 20. Föschber Radweglauf über 10 Kilometer – es war zugleich der Auftakt zum 34. Ausdauer-Cup 2022. Zu erkennen sind u.a. die spätere Siegerin Judith Hacker (156/SG Wenden), Nils Nikolai (99), Marvin Griese (157), Dominik Weise (9), Pascal Friedhoff (84/alle Team TVE Netphen), Ramadan Khalil (2/ASC Weißbachtal) sowie Sieger Frederik Wehner (10/SG Wenden).
  • Foto: Foto: Frank Steinseifer
  • hochgeladen von René Gerhardus (Redakteur)

fst Niederfischbach.Der Ausdauer-Cup ist zurückgekehrt! Nach zwei Jahren pandemiebedingter Absagen oder Alternativveranstaltungen freuten sich die Volksläufer in der Region auf das erste „echte“ Rennen. Bei sonnigem Wetter und Temperaturen um neun Grad und mit etlichen Zuschauern an der Strecke war der Straßenlauf auf dem Radweg zwischen Niederfischbach und Oberasdorf ein gelungener Auftakt zur 
34. Auflage des Ausdauer-Cups. Insgesamt 292 Teilnehmer (inkl. Schüler und Bambini) zählten die Organisatoren, eine gute Beteiligung.

Vielfältige Solidaritätsbekundungen
Der Volkslauf fand unter „2G plus“-Bestimmungen statt – nur wer die Auflagen erfüllte, der bekam bei der Anmeldung ein rotes Armbändchen.

fst Niederfischbach.Der Ausdauer-Cup ist zurückgekehrt! Nach zwei Jahren pandemiebedingter Absagen oder Alternativveranstaltungen freuten sich die Volksläufer in der Region auf das erste „echte“ Rennen. Bei sonnigem Wetter und Temperaturen um neun Grad und mit etlichen Zuschauern an der Strecke war der Straßenlauf auf dem Radweg zwischen Niederfischbach und Oberasdorf ein gelungener Auftakt zur 
34. Auflage des Ausdauer-Cups. Insgesamt 292 Teilnehmer (inkl. Schüler und Bambini) zählten die Organisatoren, eine gute Beteiligung.

Vielfältige Solidaritätsbekundungen

Der Volkslauf fand unter „2G plus“-Bestimmungen statt – nur wer die Auflagen erfüllte, der bekam bei der Anmeldung ein rotes Armbändchen. Dass der Lauf nicht nur zu „Noch-Pandemiezeiten“ sondern auch unter dem Eindruck des russischen Überfallkrieges stand – auch das wurde augenfällig. Ob die blau-gelbe ukrainische Flagge auf Arm oder Bein oder aber ein T-Shirt mit großem Peacezeichen und der Aufschrift „NO WAR!“ – die Solidaritätsbekundungen mit den Menschen in der Ukraine waren vielfältig.

Wehner mit "schnellem Trainingslauf" zum Sieg

Die Bedingungen für schnelle Zeiten waren auf dem flachen Wendepunktkurs gut, wenngleich den Läufern auf dem Rückweg ein böiger Wind entgegenkam. Wie schon in den Vorjahren so ging auch diesmal der Sieg im Hauptlauf über 10 Kilometer nur über die Athleten der SG Wenden. Es war der Alchener Frederik Jonas Wehner der in 33:01 Minuten einen „schnellen Trainingslauf“ nach verletzungsbedingter Pause hinlegte und damit die Konkurrenz in Schach hielt. „Ich habe in den vergangenen Wochen nur Alternativtraining absolvieren können, deshalb bin ich heute nur auf Sieg gelaufen“, erklärte der Mittelstreckler.

Ihm auf den Fersen war nur noch Lukas Engelbert, Triathlet aus dem Team des TVE Netphen, der in 33:17 Minuten den 2. Platz im Gesamteinlauf belegte, auch der Drittplatzierte, Dominik Weise (34:29) war für den TVE auf die Strecke gegangen. Der TVE Netphen war mit sieben (!) Triathleten in den Top Ten platziert.

Die zwei schnellsten Frauen im Hauptlauf über 10 Kilometer hingegen trugen wieder das Trikot der SG Wenden. Judith Hacker siegte in guten 37:58 Minuten, knapp zwei Minuten später folgte Trainingskollegin Sandra Clemens (39:48 Min.). Im Jedermannlauf über 5 Kilometer zeigten dann die erfahrenen Seniorenläufer den Youngstern die Hacken. Allen voran liefen der in diesem Jahr 53-jährige Eiserner Andreas Senner (TuS Deuz) als Sieger in 17:55 Minuten und der drei Jahre jüngere Carsten Wunderlich von der LG Kindelsberg als Zweitplatzierter (18:08 Min.) starke Rennen an der Spitze. Schnellste Läuferin im Feld war die Wittgensteinerin Franziska Espeter vom TV Laasphe in 19:02 Minuten, dahinter folgte die U-18-Jugendliche Theresa Ruppersberg (ASC Breidenbach) in 19:12 Minuten, knapp vor Lea Laufer vom TuS Deuz in 19:19 Minuten.

Der schnellste Schüler über 1000 Meter kamen aus dem Kreis Altenkirchen: Der 15-jährige Steffen Walkenbach vom VfB Wissen kam nach guter Laufzeit von 2:54 Minuten ins Ziel. Bei den Schülerinnen lag am Ende Emma Stangier vom VfB Wissen in 3:27 Minuten vorne – die erst 10-Jährige war nach Informationen ihrer Kontrahentinnen jedoch versehentlich zu früh vor dem Wendepunkt umgekehrt. Somit blieben den zwei Läuferinnen der LG Kindelsberg Kreuztal, Greta Fuchs (3:28 Min.) und Lea Fischer (3:30 min.) offiziell nur die Plätze 2 und 3.

Autor:

Frank Steinseifer (Freier Mitarbeiter) aus Siegen

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