Blancpain GT Endurance Series
Luca Stolz und Co. verzocken sich

Das 1000-Kilometer-Rennen auf dem „Circuit Automobile Paul Ricard“ im südfranzösischen Le Castellet war der 3. Lauf der Blancpain GT Endurance Series. Insgesamt 49 GT3-Teams traten auf der 5,791 Kilometer langen Strecke zum Rennen über sechs Stunden an. Darunter waren auch die amtierenden Blancpain-GT-Meister Luca Stolz aus Brachbach und Maro Engel. Sie erhielten – wie üblich bei den Endurance-Läufen des Championats – Unterstützung durch den Niederländer Yelmer Buurman. Nach einem starken Qualifying ging es für das Mercedes-AMG-GT3-Trio von Position 2 aus ins Rennen. Maro Engel, Startfahrer im blauen Mercedes mit der Nummer 4, übernahm schnell die Führung. Doch zwei längere Safety-Car-Phasen veranlassten dann einige Teams, darunter auch die Black-Falcon-Mannschaft um Luca Stolz, einen frühen Boxenstopp zu riskieren, um sich dadurch im späteren Rennverlauf einen taktischen Vorteil zu verschaffen. Dieser Plan ging jedoch nicht auf. Weitere Unfälle und „Renn-Neutralisationen“ verhinderten, dass Yelmer Buurman im Mittelabschnitt des Rennens und auch Schlussfahrer Luca Stolz den Rückstand, der durch den frühen Stopp entstanden war, aufholen konnten. So überquerten Stolz und Co. am Ende nur als 15. die Ziellinie. Ohne Punktgewinn verloren Stolz und Engel ihre Führung in der Gesamtwertung. Sie liegen nun auf Platz 2 des Championats. Der nächste Einsatz für Luca Stolz in der Blancpain-GT-Serie ist vom 28. bis 30. Juni bei zwei Sprint-Rennen im italienischen Misano. Zuvor möchte der Brachbacher jedoch beim ADAC-24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring wie im vergangenen Jahr aufs Podium fahren.<span class="fotohinweis"> Foto: simon/schmitz</span>

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