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Radweg durch Heinsberger Tunnel
Andreas Reinéry hält an Idee fest

Ein Radweg durch den Heinsberger Tunnel? Kirchhundems Bürgermeister Andreas Reinéry hält an der Idee fest.
  • Ein Radweg durch den Heinsberger Tunnel? Kirchhundems Bürgermeister Andreas Reinéry hält an der Idee fest.
  • Foto: Gemeinde
  • hochgeladen von Christian Schwermer (Redakteur)

win Kirchhundem/Erndtebrück. Zu den Hindernissen für das Zukunftsprojekt „Radweg durch den Heinsberger Tunnel“, das er gemeinsam mit seinem Erndtebrücker Amtskollegen Henning Gronau an die Öffentlichkeit gebracht hatte, äußert sich jetzt auch Kirchhundems Bürgermeister Andreas Reinéry. Es habe schon oft Projekte gegeben, von denen Menschen über Jahrzehnte geglaubt hätten, da gehe nichts, „und dann kommt einer daher und packt das Thema einfach mal an“.
Idee: Mit dem Rad durch den Heinsberger Tunnel
Er betont, niemand habe je behauptet, ein solcher Plan sei einfach. „Es liegt der Reiz gerade darin, schwierige und kompliziert erscheinende Sachverhalte endlich anzupacken und nach vorn zu bewegen.

win Kirchhundem/Erndtebrück. Zu den Hindernissen für das Zukunftsprojekt „Radweg durch den Heinsberger Tunnel“, das er gemeinsam mit seinem Erndtebrücker Amtskollegen Henning Gronau an die Öffentlichkeit gebracht hatte, äußert sich jetzt auch Kirchhundems Bürgermeister Andreas Reinéry. Es habe schon oft Projekte gegeben, von denen Menschen über Jahrzehnte geglaubt hätten, da gehe nichts, „und dann kommt einer daher und packt das Thema einfach mal an“.

Idee: Mit dem Rad durch den Heinsberger Tunnel

Er betont, niemand habe je behauptet, ein solcher Plan sei einfach. „Es liegt der Reiz gerade darin, schwierige und kompliziert erscheinende Sachverhalte endlich anzupacken und nach vorn zu bewegen. In diesem Stadium bewegen wir uns gerade, und da fällt es mir schwer, direkt erste pauschale Statements zu hören à la ,Das geht gar nicht’. Das finde ich nicht gut.“

"Ein nicht zu verzeihendes Versäumnis"

Wer seine Arbeit und seine Methodik kenne, so Andreas Reinéry, der wisse auch, dass er sich intensiv mit so etwas befasse und mit Sorgfalt plane, um es machbar zu machen. „Es wäre ein nicht zu verzeihendes Versäumnis, so eine historische, aber auch biologische und kulturelle Gegebenheit nicht zum Wohle der Bevölkerung ans Licht der Machbarkeit zu holen.“
Der Tunnel schreie förmlich danach, dass man zumindest ernsthaft prüfe, ob eine solche Nutzung nicht möglich wäre, und das nicht gegen, sondern mit dem Naturschutz. Es gehe nicht um ein Gegenüberstellen von Nutzungsmöglichkeiten, sondern ein Miteinander. „Wir wollen nicht etwas Gutes, das entstanden ist, wegnehmen, sondern Interessen verschmelzen und in Einklang bringen mit anderen Erfordernissen. Klar befinden wir uns ganz am Anfang, es ist nicht mehr als eine Projektidee, daher ja auch unser Aufruf an andere Interessenten, sich einzubringen.“

Autor:

Jörg Winkel (Redakteur) aus Stadt Olpe

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