Die Geschichte des Rhein-Weser-Turms

Oberhundem. Wegen steigender Arbeitslosenzahlen wurde 1932 in Oberhundem – als zweiter Ort im Kreis Olpe – ein freiwilliger Arbeitsdienst eingeführt. Die Arbeiter sollten wegen des Wintersports eine Schutzhütte für Skifahrer bauen. Aus der Hütte wurde der Turm auf der Wasserscheide zwischen Rhein und Weser.

Unter der Regie von Josef Färber wurden auf dem breit gelagerten Höhenplateau des Westerberges vier 30 Meter hohe Fichtenstämme gefällt. Die Stämme dienten als Hauptstützen. Pfingsten 1932 konnte Richtfest gefeiert werden. Nach 77 Tagen Bauzeit wurde der Rhein-Weser-Turm am 21. August 1932 eingeweiht.

Bis 1957 war der Turm im Besitz des Rhein-Weser-Turm-Vereins. Dann wurden Ludwig und Josefa Köster Besitzer des Turmes. Sie errichteten im Laufe der Jahre auch die Nebengebäude. Tochter Gitta Reichling gehörte der Turm bis zur vergangenen Woche.

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Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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