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Ehemalige Firma Apparatebau Rothemühle
Interessenten machen ihre Konzepte öffentlich

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hobö Rothemühle. Jetzt liegen sie doch öffentlich auf dem Tisch, die Konzepte der drei Bewerber für den Kauf des ehemaligen Balcke-Dürr-Geländes, im Wendener Land besser bekannt als Firmengelände des einstigen Unternehmens Apparatebau Rothemühle. Die Gemeinde Wenden besitzt das fast elf Hektar große Areal mitsamt aller Immobilien und Freiflächen. Das davon ehemals industriell genutzte Areal sowie die daraufstehenden sechs Hallen und zwei großen Bürogebäude sollen nun zusammen mit dem einstigen Mitarbeiter-Parkplatz verkauft werden.
Ziele der Bewerber sehr unterschiedlich
Die Vergabe erfolgt nichtöffentlich, die Jury-Beratungen am 26. Januar im Haupt- und Finanzausschuss (HFA) sowie die Entscheidung im Gemeinderat – vermutlich im März – erfolgen also hinter verschlossenen Türen.

hobö Rothemühle. Jetzt liegen sie doch öffentlich auf dem Tisch, die Konzepte der drei Bewerber für den Kauf des ehemaligen Balcke-Dürr-Geländes, im Wendener Land besser bekannt als Firmengelände des einstigen Unternehmens Apparatebau Rothemühle. Die Gemeinde Wenden besitzt das fast elf Hektar große Areal mitsamt aller Immobilien und Freiflächen. Das davon ehemals industriell genutzte Areal sowie die daraufstehenden sechs Hallen und zwei großen Bürogebäude sollen nun zusammen mit dem einstigen Mitarbeiter-Parkplatz verkauft werden.

Ziele der Bewerber sehr unterschiedlich

Die Vergabe erfolgt nichtöffentlich, die Jury-Beratungen am 26. Januar im Haupt- und Finanzausschuss (HFA) sowie die Entscheidung im Gemeinderat – vermutlich im März – erfolgen also hinter verschlossenen Türen. Die Gemeindeverwaltung verweigert jede Information über die Anzahl und Inhalte der Bewerbungen. SZ-Recherchen ergaben, dass sich von den einst vier Bewerbern nur drei am zweiten Verfahrensschritt der Konzeptvergabe beteiligen. Ihre Konzepte liegen der Verwaltung und den Ratsmitgliedern vor, die aber in derlei Vergabeverfahren keine Details öffentlich machen dürfen.

Anfrage der SZ erfolgreich

Daher bat die SZ die drei Interessenten darum, ihre Konzepte öffentlich vorzustellen. Dieser Bitte folgten Stefan Müller aus Brün und Alexander Czenkusch aus Elben, die einen „Gewerbepark Rothemühle“ errichten wollen und ihr Konzept schon im Frühjahr 2021 öffentlich vorstellten, bereits am folgenden Tag. Knapp eine Woche später folgte Bernd Hesse aus Gerlingen, der in Rothemühle einen weiteren Standort für sein Unternehmen SiBO Verpackungen aufbauen möchte. Die beiden Investoren sandten der SZ ihre Konzepte zu, wie sie auch fristgerecht zum 31. Dezember 2021 im Rathaus eingingen, und standen telefonisch für weitere Auskünfte zur Verfügung.

Bewertung anhand acht Kriterien

Für den Mittwoch lud nun die Pyramis Immobilien-Entwicklungs GmbH mit Sitz in Münster zusammen mit der Sparkasse Olpe-Drolshagen-Wenden zu einer digitalen Pressekonferenz ein, um erstmals ihr Konzept vorzustellen. Es erfolgten die Erläuterung und später die Zusendung einer Präsentation, wie sie auch die Ratsmitglieder erhalten haben.

Wie berichtet, hat der Gemeinderat acht Kriterien beschlossen, anhand derer die Konzepte bewertet werden sollen. Die einzelnen Kriterien sind unterschiedlich gewichtet. Am Ende sollen die erworbenen Punkte eines jeden Konzepts ein objektives Ergebnis zutage fördern.

Die Gemeinde fordert mindestens 2,1 Millionen Euro als Kaufpreis, die die Kommune im Jahr 2018 selbst bezahlt hat. Ihre jeweiligen Kaufpreisangebote wollten die Investoren übrigens dann doch nicht nennen. Die teils sehr umfangreichen Konzepte sind in ihrer Ausrichtung sehr unterschiedlich. Daher stellt die SZ die wichtigsten Inhalte aller Bewerbungen hier gebündelt und zum Vergleich vor.
Hier die Konzepte der Interessenten:

Konzept mit drei Säulen
„Gewerbepark“: 27 Interessenten stehen als Mieter parat

Die beiden potenziellen Investoren Stefan Müller aus Brün und Alexander Czenkusch aus Elben bewarben sich bereits im Frühjahr 2021 für den Kauf der ehemaligen Firma Apparatebau Rothemühle und stellten ihr Konzept für einen „Gewerbepark Rothemühle“ (www.gewerbepark-rothemuehle.de) Politik und Öffentlichkeit vor.

Erschließung über Biggestraße

Dieses fußt auf den drei Säulen „Firmenpark“, „Lagerpark“ und „Eventpark“. Zentrales Element ist die Vermietung von Hallen-, Frei- und Büroflächen an Firmen. In einer Marktanalyse bekundeten in kürzester Zeit 27 Firmen und Einzelpersonen Interesse, Mieter in dem Gewerbepark werden zu wollen. Weitere Anfragen liegen Müller und Czenkusch vor. Somit wären aus dem Stand heraus sämtliche Hallen- und Freiflächen zu vermieten, in den Bürogebäuden wären 75 Prozent Auslastung schon jetzt zu erreichen, so die Investoren. 165 Arbeitsplätze würden in dem Gewerbepark gesichert bzw. geschaffen.
Das Investoren-Duo möchte die bestehenden Gebäude erhalten und energetisch wie brandschutztechnisch anpassen. Die Erschließung würde über die Biggestraße erfolgen, also jene Einfahrt, die über Jahrzehnte von dem einst größten Arbeitgeber in der Gemeinde Wenden genutzt wurde.

Gewünscht geringer Schwerlastverkehr

Der damalige Mitarbeiter-Parkplatz im Westen der Heider Straße erscheint Müller/Czenkusch für die angedachte Mitarbeiterzahl „mit aktuell 6000 Quadratmeter überdimensioniert“. Daher könne man sich „eine kleinteilige wohnbauliche Entwicklung von bis zu 30 Wohneinheiten im hinteren Bereich sehr gut vorstellen“.

Bekanntlich besitzt Alexander Czenkusch die Spedition ITC express, die von der Gemeinde Wenden zurzeit noch die Halle 1 auf dem Apparatebau-Gelände gemietet hat. Daher meldeten sich im Frühjahr 2021 Kritiker, die eine Nutzung des Gesamtareals vor allem für diese Spedition fürchteten. Inzwischen hat Czenkusch aber die Spedition Arens in Friedrichsthal gekauft und den ITC-Firmensitz dorthin verlagert (die SZ berichtete). Daher, so die potenziellen Betreiber des „Gewerbeparks Rothemühle“, sei künftig nur mit dem „gewünschten geringen Schwerlastverkehr“ zu rechnen.

Eine auf dem Gelände vorhandene Trafostation mit zwei 10-KV-Zuleitungen möchten die Investoren für die E-Mobilität nutzen. Dieses Ziel sei von den potenziellen Mietern bereits mit großem Interesse aufgenommen worden.

Grün- und Freiflächenkonzept

Eine weitere Säule ist der „Eventpark“. Angedacht ist hier ein großer Festsaal für bis zu 200 Personen, in dem Firmenfeiern, Hochzeiten und weitere Festivitäten veranstaltet werden können. Zudem möchte man den heimischen Vereinen und Kulturtreibenden für ihre Jahreskonzerte, Ausstellungen und/oder anderen Veranstaltungen eine Alternative bzw. Ergänzung zur Wendener Aula bieten. Als Anlaufstelle für alle ansässigen Mitarbeiter soll die alte Werkskantine wieder aktiviert werden. Auch hier sei der Zugang für die Öffentlichkeit „ausdrücklich erwünscht“. Ein Café ist ebenfalls geplant. Die Idee von einem Fitnessraum inklusive Sauna und Ruhebereich soll mit einem „nach Bedarf angepasstem Kita-Angebot abgerundet“ werden.

Mit einem Grün- und Freiflächenkonzept wollen die Investoren „ein harmonisches Gesamtbild für eine angenehme Aufenthaltsqualität“ entwickeln. Die Zugänglichkeit der Fläche für die Öffentlichkeit sei vorgesehen, so auch ein möglicher Rad-/Fußweg als Querverbindung der Wildenburger Straße zum ehemaligen Bahndamm. Für Großveranstaltungen werde zudem der Bereich rund um Halle 4 frei zugänglich sein.

Falls der Gewerbepark den Zuschlag erhalte, werben Müller und Czenkusch. würde es für Gemeinde, Anlieger und Vereine einen einzigen Ansprechpartner vor Ort geben. Das Konzept für den „Gewerbepark“ funktioniert ohne staatliche Fördermittel.

Im Mai vergangenen Jahres warben potentielle Mieter, die alle vergeblich nach Räumlichkeiten suchen, für den „Gewerbepark Rothemühle“. Das Foto zeigt sie an der südlichen Zufahrt in die Halle 1.
  • Im Mai vergangenen Jahres warben potentielle Mieter, die alle vergeblich nach Räumlichkeiten suchen, für den „Gewerbepark Rothemühle“. Das Foto zeigt sie an der südlichen Zufahrt in die Halle 1.
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„Zukunftsquartier Rothemühle“

Pyramis und Sparkasse planen Abriss und Schaffung moderner Gebäude / Fördermittel bedeutsam
„Wir treten nicht an, um zu verlieren“, gab sich am Mittwoch Michael Kirchner selbstbewusst. Der Geschäftsführer der Pyramis Immobilien-Entwicklungs GmbH mit Sitz in Münster wählte diese Worte in einer digitalen Pressekonferenz, zu der Pyramis mit der Sparkasse Olpe-Drolshagen-Wenden eingeladen hatte. Hierin stellten sie ihre Konzeptbewerbung für die Vergabe des ehemaligen Geländes von Balcke-Dürr bzw. Apparatebau Rothemühle vor. Im Falle des Zuschlags wollen die Partner eine Projektgesellschaft gründen, wobei die Sparkasse Minderheitsgesellschafter wird. Konzeptmanager wird dann ein alter Bekannter im Kreis Olpe, der ehemalige Landrat Frank Beckehoff, der als Jurist für Pyramis tätig ist.

Es gebe Fördergelder für Renaturierung

Das Motto des Konzepts lautet „Leben, Arbeiten, Wohnen im Zukunftsquartier Rothemühle“. Anders als die beiden Mitbewerber will man die Bestandsgebäude – mit Ausnahme der Hallen 4 und 6 – komplett abreißen. „In die heutige Zeit gehören keine Hallen, die Jahrzehnte auf dem Buckel haben“, so Michael Kirchner. Vielmehr sollten auch vor dem energetischen Hintergrund moderne Gebäude entstehen.
Die auf einer Länge von ca. 250 Meter verrohrte Bigge soll freigelegt und in Richtung des ehemaligen Bahndamms umgelegt werden. Beckehoff erklärte, er habe Vorgespräche bei der Bezirksregierung geführt. Vom Grundsatz her gebe es Fördergelder für die Renaturierung. Auch der Abriss von Halle 1 könnte gefördert werden. Auf die Frage der SZ, was passiert, wenn es keine Förderungen der öffentlichen Hand gibt, antwortete Kirchner: „Ob das alles dann in der Größe finanzierbar ist, müssen wir sehen.“

Halle 6 soll erhalten bleiben

Nach der Bachverlegung sollen Grundstücke parzelliert werden und an Gewerbetreibende verkauft werden. Die genaue Aufteilung müsse sich noch ergeben, der Plan in der Konzept-Präsentation zeigt fünf Grundstücke für Neubauten. Es gebe bereits konkrete Anfragen von mittelständischen Gewerbe- und Handwerksbetrieben. Wie viele Arbeitsplätze entstehen könnten, ließen die Investoren offen.
Die Halle 6 soll erhalten bleiben. Teilflächen darin könnten „für ganz kleine Gewerbebtriebe“ bereitgestellt werden. Östlich dieser Halle 6 stellt sich Pyramis den Bau einer Gründer- und Kreativwerkstatt vor. Hier könnten Mietbüros zur flexiblen Nutzung, Räume für „Coworking“, Startups, Fortbildungen und Künstlerkollektive entstehen. „Die genaue Planungen sind noch zu prüfen“, so Kirchner.

Die Halle 4 bleibt in diesem Konzept erhalten. Sie soll „mit den örtlichen kulturtreibenden Akteuren zu einem Kunst-, Kultur- und Begegnungszentrum umgewandelt werden und bildet mit der Gründer- und Kreativwerkstatt das neue Herz des Quartiers“. Hier sei eine „kleine gastronomische Versorgung“ in Form eines Cafés oder Bistros denkbar, erläuterte Kirchner. Für die Kulturhalle 4 sei man auf Fördermittel angewiesen.

Wohngebiet auf dem Parkplatz

Auf dem südlich dieser Halle gelegenen Freigelände soll das Parken „zentral, ticket- und schrankenlos organisiert“ werden. Hier könnten E-Mobilität und Carsharing unterstützt werden. Die Erschließung sämtlicher Neubauten, des zentralen Parkplatzes sowie der Hallen 4 und 6 soll diesem Konzept zufolge über die Wildenburger Straße erfolgen. Der Pyramis-Geschäftsführer: „Wir sind der Meinung, dass die Belastung wegen der Kleingliedrigkeit des Gewerbes nicht hoch sein wird.“

Auf dem ehemaligen Mitarbeiterparkplatz will man ein allgemeines Wohngebiet entwickeln, laut Planzeichnung mit sieben Einfamilienhäusern sowie einem Mehrfamilienhaus.
Im Falle des Zuschlags und einer zügigen Grundstücksübertragung hält Kirchner den Abbruch der Hallen und die Vorbereitungen der Biggeverlegung bis Ende dieses Jahres für möglich. Die Hallen 4 und 6 könnten parallel ihrem Zweck zugeführt werden. „Meine Vision ist Weihnachten im Café“, betonte Kirchner. Ende 2022 könnten erste Mieter in die Halle 6 einziehen. Mit einem ambitionierten Bebauungsplanverfahren seien im Herbst 2023 die Erschließung und erste Bauarbeiten an den neuen Gewerbeobjekten möglich.

Pyramis und Sparkasse wollen mit der Projektgesellschaft rund 12 Millionen Euro investieren. Insgesamt sei mit den Investitionen der Grundstückskäufer von einem Volumen von 50 bis 60 Millionen Euro auszugehen, so Michael Kirchner.

Nutzung als weiteren Firmen-Standort

Investor Bernd Hesse möchte sein Unternehmen SiBO Verpackungen erweitern / Bootsbau möglich
Der Dritte im Bunde der Bewerber um den Kauf des ehemaligen Balcke-Dürr-Geländes samt aller Immobilien ist Bernd Hesse aus Gerlingen. Der Unternehmer strebt mit dem Kauf vornehmlich eine Erweiterung seines Unternehmens SiBO Verpackungen an, das seinen Sitz in Gerlingen sowie Standorte unter anderem in Kreuztal und Hünsborn hat.

130 neue Arbeitsplätze

Die Apparatebau-Hallen 1 bis 5 möchte Hesse selbst nutzen, die Halle 6 zunächst vermieten. Außer der „klassischen Verpackungsherstellung aus Wellpappe und Holz“ sieht das eingereichte Konzept die Fertigung von Pappmöbeln, den Bau von Katamaran-Booten, die Entwicklung von Robotern und Greifanlagen, den Aufbau einer Design- und Marketingschule sowie den Aufbau eines Stapler- und Baumaschinenverleihs vor. Laut des Konzepts von Bernd Hesse sollen in Rothemühle „130 neue Arbeitsplätze in Vollzeit (mit steigender Tendenz)“ entstehen.

Der zentrale Standort für den SiBO-Fuhrpark verbleibe in Gerlingen, so dass der Lkw-Verkehr in Rothemühle mit zehn bis 15 Bewegungen am Tag „relativ gering ist“. Rund 200 Stellplätze für die Beschäftigten sollen auf dem bisherigen Mitarbeiter-Parkplatz angeordnet werden. Im Randbereich dieses Parkplatzes plant Hesse zwei Häuser mit jeweils vier Wohneinheiten.

Aufbau einer Fischzucht

Hinsichtlich des von der Gemeinde formulierten Vergabe-Kriteriums „Kultur, Freizeit und Gastronomie“ beinhaltet die Hesse-Bewerbung folgende Aussage: „Wir freuen uns über die vielfältige und gute vorhandene Kulturlandschaft und Gastronomie in der Gemeinde, halten aber weitergehende Angebote nicht für die originäre Aufgabe unserer Firma.“ Es sei aber durchaus denkbar, einem Verein zu einem speziellen Anlass Gelände zur Verfügung zu stellen.

Freiraum mit Zugang der Öffentlichkeit ist derweil nicht geplant, geplant sei aber im südlichen Bereich „der Aufbau einer Fischzucht nach modernsten Gesichtspunkten (keine Mästerei)“. Die „identitätsprägenden Strukturen (Halle 1 und 4) sollen bei Handlungsbedarf in denkmalfachlicher Anlehnung saniert bzw. instand gesetzt werden“. In Abstimmung mit den Fachdiensten könnte der Bigge-Bach partiell geöffnet und renaturiert werden.

Da man an einer schnellen Umsetzung interessiert sei, „werden wir unverzüglich nach Eingang des genehmigten Nutzungsänderungsantrag beginnen“, heißt in dem Konzept zur zeitlichen Umsetzung. Das Konzept von Bernd Hesse sieht die Beantragung von staatlichen Fördermitteln nicht vor.

Autor:

Holger Böhler (Redakteur) aus Wenden

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