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48. „Szenenwechsel“ in Kreuztal
Das Feingold des Eberhard Stroot

Der Buschhüttener Künstler Eberhard Stroot hat sein „Feingold“ aus dem Tresor geholt: Studien, die er in seinen Katalogen (Übungs-/Malbüchern) festhält. Im Kulturbahnhof Kreuztal zeigt er zahlreiche Tanzmotive auf den beidseitig bearbeiteten Blättern. Ein spiegelnde Leiste ermöglicht dem Rezipienten auch die Betrachtung der Rückseiten.
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  • Der Buschhüttener Künstler Eberhard Stroot hat sein „Feingold“ aus dem Tresor geholt: Studien, die er in seinen Katalogen (Übungs-/Malbüchern) festhält. Im Kulturbahnhof Kreuztal zeigt er zahlreiche Tanzmotive auf den beidseitig bearbeiteten Blättern. Ein spiegelnde Leiste ermöglicht dem Rezipienten auch die Betrachtung der Rückseiten.
  • Foto: Kreuztal-Kultur/A. Kiß
  • hochgeladen von Alexander W. Weiß (Redakteur)

aww Kreuztal. Entfaltet eigentlich Tanz seine Faszination erst im bewegten Bild, im beobachtbaren zeitlichen Nacheinander der Ereignisse? Die meisten würden diese Frage wahrscheinlich ad hoc mit Ja beantworten. Schließlich ist Tanz von seinem Wesen her insbesondere Bewegung. Und sind nicht Fotografien von Tänzerinnen oder Tänzern in Aktion oftmals von merkwürdig melancholischer Starrheit, Leblosigkeit gar? Braucht es also nicht die filmhafte Sequenz, um die Wirkungskraft des Tanzes, seine dynamische Dimension, wahrzunehmen?
Eingefrorene Aktion verblüffend „beweglich“Die Studien, die Eberhard Stroot derzeit im Kreuztaler Kulturbahnhof zeigt, sind dazu geeignet, die vorschnelle Bejahung eingangs gestellter Frage noch einmal zu überdenken. Bei der 48.

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Autor:

Alexander W. Weiß (Redakteur) aus Siegen

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