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Coverband UnArt akustisch im Stream beim Virtuellen Hut
Musikalisches Menü mit Spielfreude serviert

Finn Lucas Thiemann, Steffen Wüst und Alexander Haßler (v. l.) sind UnArt. Die Coverband streamte aus dem Inklusionsrestaurant „Restaurant-Bar Fünf 10“ der Arbeiterwohlfahrt am Kreuztaler Bahnhof.
  • Finn Lucas Thiemann, Steffen Wüst und Alexander Haßler (v. l.) sind UnArt. Die Coverband streamte aus dem Inklusionsrestaurant „Restaurant-Bar Fünf 10“ der Arbeiterwohlfahrt am Kreuztaler Bahnhof.
  • Foto: Veranstalter
  • hochgeladen von Regine Wenzel (Redakteurin)

anwe Kreuztal. Erstmals streamte der Virtuelle Hut ein Konzert aus dem Inklusionsrestaurant „Restaurant-Bar Fünf 10“ der Arbeiterwohlfahrt am Kreuztaler Bahnhof. Mit der Coverband UnArt hatte sich der Verein rockige Gäste ins Haus geholt. Zwar ließen die Umstände nur eine Akustik-Besetzung zu, aber das vermochte die Spielfreude von Frontmann und Gitarrist Steffen Wüst, Finn Lucas Thiemann an den zwölf Saiten sowie Alexander Haßler am Bass nicht zu schmälern.
Von Harry Styles bis "Pocahontas"Mit „The Weekend“ und „Blinding Lights“ sorgten sie für einen Vorgeschmack auf die musikalische Speisekarte, servierten unbeschwertes Sommerabend-Feeling mit Harry Styles‘ „Watermelon Sugar“ und sangen sich durch das Who’s who der eingängigen Gassenhauer aus den vergangenen Jahren.

anwe Kreuztal. Erstmals streamte der Virtuelle Hut ein Konzert aus dem Inklusionsrestaurant „Restaurant-Bar Fünf 10“ der Arbeiterwohlfahrt am Kreuztaler Bahnhof. Mit der Coverband UnArt hatte sich der Verein rockige Gäste ins Haus geholt. Zwar ließen die Umstände nur eine Akustik-Besetzung zu, aber das vermochte die Spielfreude von Frontmann und Gitarrist Steffen Wüst, Finn Lucas Thiemann an den zwölf Saiten sowie Alexander Haßler am Bass nicht zu schmälern.

Von Harry Styles bis "Pocahontas"

Mit „The Weekend“ und „Blinding Lights“ sorgten sie für einen Vorgeschmack auf die musikalische Speisekarte, servierten unbeschwertes Sommerabend-Feeling mit Harry Styles‘ „Watermelon Sugar“ und sangen sich durch das Who’s who der eingängigen Gassenhauer aus den vergangenen Jahren. Natürlich kredenzten sie auch einige deutsche Kracher, allen voran Max Giesingers „80 Millionen“, Leas „Zu dir“ oder „Tage wie diese“ von den Toten Hosen. Da hieß es für die fast 400 Streamer, die Lautsprecher der heimischen Anlage aufzudrehen, zu AnnenMayKantereits „Pocahontas“ mitzusingen und sich „Ein Kompliment“ von den Sportfreunden Stiller abzuholen.

"Nur eine Probe" - und es klappt!

Bemerkenswert die harmonisch aufeinander abgestimmten Einsätze – nach „nur einer Probe“ – und die stimmlichen Punktlandungen eines sich auch virtuell verausgabenden Steffen Wüst. Auch ihr mehrgängiges Menü an englischen Ohrenschmeichlern ließ kaum einen Wunsch offen. Mit „Use Somebody“ von den Kings of Leon, The Killers‘ „Mr. Brightside“, „Run to You“ von Bryan Adams, „You’re The Voice“ von John Farnham und sowie einem 90er-Medley (u. a. „Zombie“ von den Cranberries) gab es wohlfeile angelsächsische und amerikanische Song-Kost zu genießen.

"Times Like These..." 

Und ja: Es sind Zeiten wie diese, final im Original „Times Like These“ von den Foo Fighters präsentiert, die einen zwar nachdenklich machen, aber trotz allem in der Gewissheit lassen, dass man irgendwann wieder „lernt zu leben und zu lieben“.

Autor:

Anna Maria Weber (Freie Mitarbeiterin) aus Siegen

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