187 Blutspender zur „Ader gelassen”

Littfeld. Auf gute Resonanz stieß der jüngste Blutspendetermin, zu dem das DRK-Blutspende-Institut Hagen zusammen mit den Helferinnen und Helfern des DRK-Ortsvereins Littfeld in die ev. Grundschule an der Adolf-Wurmbach-Straße eingeladen hatte. 187 Freiwillige, darunter neun Erstspender, stellten sich in den Dienst der guten Sache, teilte das DRK mit. Vielen Kranken und Verletzten kann mit dieser Blutspende geholfen werden. Zu seiner 75. Blutspende erschienen Hermann Dittmann, Brigitte Lotzvie und Gerhard Wunderlich. Zum 50. Mal spendeten Bernd Lutz und Margit Mayer. Für 25-maliges Blutspenden erhielten Sandra Busch, Wilhelm Friedhoff, Gertrud Gassner, Martin Kolb, Günter Mankel und Erika Stöcker Ehrennadel, Urkunde und ein Präsent. Die Spender wurden mit Würstchen, belegten Broten, Brötchen, Kuchen, Obst und Getränken versorgt. Das DRK lädt schon heute für den nächsten Blutspendetermin am 19. Januar 2001 nach Littfeld ein.Kreuztal/Wenden/Münster. Das Verfahren zum Weiterbau der A 4 bzw. HTS vor dem Oberverwaltungsgericht Münster (die SZ berichtete) gehört doch noch nicht zu den Akten. Einer der zehn Kläger, ein Privatmann aus der Gemeinde Wenden, hat jetzt Beschwerde dagegen eingelegt, dass das OVG Münster keine Revision im A 4-Verfahren zugelassen hatte.

Sollte das Gericht dem stattgeben, wäre doch noch eine Revision vor dem Bundesverwaltungsgericht möglich. Auch bei einem Nein aus Münster werde das Bundesverwaltungsgericht eingebunden und prüfen, ob eine Revision statthaft sei, erläuterte ein OVG-Sprecher die Sachlage. Nach Auskunft aus Münster hat die Beschwerde keine aufschiebende Wirkung, der Planfeststellungsbeschluss sei vollziehbar.

Recht gelassen reagierte der Leiter des Westfälischen Straßenbauamtes Siegen, Klaus Theis: „Ich hoffe, es tangiert unsere Arbeit nicht.” Seine Behörde werde, wie geplant, den erforderlichen Grunderwerb tätigen und ergänzende Gutachten in Auftrag geben. Theis: „Mitte 2001 soll Baubeginn sein.” Bisher habe man aber noch keine größeren Grundstückskäufe vornehmen können, weil das erforderliche Geld gefehlt habe.

Ungeachtet der Beschwerde beim OVG Münster werde man im nächsten Jahr „an der einen oder anderen Stelle mit dem Bau beginnen”. Bei diesen „Stellen” handelt es sich laut Theis um den Bereich hinter dem Hoesch-Gelände in Eichen, wo eine Talbrücke angelegt werden muss. Die Talbrücke Dahl könne gleichfalls begonnen werden, ebenso die Arbeiten auf der Krombacher Höhe. mir

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Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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