Verteilung der Kreuztaler "i-Männchen"
„An allen Schulen wird Elternwille abgebildet“

nja/sz Kreuztal. Das Jahresende naht – und damit der Zeitpunkt, dass in Kreuztal über die Verteilung der i-Männchen-Klassen im nächsten Schuljahr entschieden wird. Der Schulausschuss ist am kommenden Dienstag ab ca. 19 Uhr gefragt, Stellung zu beziehen. Aus dem Rathaus kommt dazu dieser Vorschlag: „Im Schuljahr 2020/2021 werden im Primarbereich auf Basis des Anmeldeergebnisses 21 Eingangsklassen bzw. Lerngruppen gebildet.“ Sie sollen wie folgt auf die Grundschulen der Stadt Kreuztal verteilt werden:

• Friedrich-von-Bodelschwingh-Grundschule Buschhütten: sieben jahrgangsübergreifende Lerngruppen – (37 Anmeldungen),

• Adolf-Wurmbach-Grundschule: drei Eingangsklassen (78 Anmeldungen – 33 für Littfeld und 45 für Eichen),

• Gemeinschaftsgrundschule Fellinghausen: zwei Eingangsklassen (50 Anmeldungen),

• Jung-Stilling-Gemeinschaftsgrundschule Kredenbach: fünf Lerngruppen (59 Anmeldungen),

• Grundschule an Dreslers Park: drei Eingangsklassen (56 Anmeldungen),

• kath. St.-Martin-Grundschule Kreuztal: eine Eingangsklasse (28 Anmeldungen).

Vier der insgesamt 312 Jungen und Mädchen, die nächstes Jahr eingeschult werden sollen, waren bis zur Erstellung der Vorlage noch nicht angemeldet worden.

Klassenstärke  möglichst gering halten

„Die Summe der Eingangsklassen, zuzüglich der Lerngruppen, darf 22 Klassen bzw. Lerngruppen nicht übersteigen. In den vergangenen Jahren war es Konsens, dass die im Rahmen der kommunalen Klassenrichtzahl maximale Anzahl an Klassen auch gebildet wird, um die Klassenstärke möglichst gering zu halten und einen Puffer bei Zuzügen etc. zu haben“, heißt es zusammenfassend aus dem Rathaus. „Unter Berücksichtigung der Klassenbildungswerte wäre eine Bildung von 21 Eingangsklassen bzw. Lerngruppen sinnvoll. Es ergäbe sich eine voraussichtliche durchschnittliche Klassengröße in der Klasse 1 im Schuljahr 2020/2021 von 24,28 Kindern. Mit diesem Vorschlag zur Verteilung der Eingangsklassen würde an allen Schulen der Elternwille abgebildet, und es müssten keine Kinder abgewiesen werden. Für eine ausgewogene Lehrerstellenbesetzung und eine hinreichende Unterrichtsversorgung sollte es Ziel sein, möglichst gleich starke Klassen an den Schulen im Stadtgebiet zu bilden.“

Autor:

Anja Bieler-Barth (Redakteurin) aus Siegen

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