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Adventstreiben für den dreifach guten Zweck: Plan B greift
Crombacher Weihnachtsmarkt geht „auf Tour“

Die vielen Organisatoren des Crombacher Weihnachtsmarkts bieten dem Coronavirus die Stirn und gehen in diesem Jahr auf „Tour“ (Archivfoto).
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  • Die vielen Organisatoren des Crombacher Weihnachtsmarkts bieten dem Coronavirus die Stirn und gehen in diesem Jahr auf „Tour“ (Archivfoto).
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  • hochgeladen von Alexander W. Weiß (Redakteur)

nja Krombach/Kreuztal. Sie haben schon viel erlebt, die ehrenamtlich Engagierten der Arbeitsgemeinschaft Crombacher Weihnachtsmarkt: Schneechaos, kübelweise Regen und auch ideale Bedingungen für die Ausrichtung ihres völlig unkommerziellen Treibens am ersten Adventswochenende. Die 31. Auflage ist eine ganz neue Herausforderung: Das Coronavirus schiebt einen Riegel vor den Besuch der Stände vor und in der Krombachhalle. Aufgeben aber war keine Option: Und so greift ein pfiffiger Plan B, der allen Beteiligten – vom Bastler über den Kunden bis zum Spendenempfänger – Freude bescheren dürfte.
Dreimal auf dem Kreuztaler WochenmarktWas ist geplant?

nja Krombach/Kreuztal. Sie haben schon viel erlebt, die ehrenamtlich Engagierten der Arbeitsgemeinschaft Crombacher Weihnachtsmarkt: Schneechaos, kübelweise Regen und auch ideale Bedingungen für die Ausrichtung ihres völlig unkommerziellen Treibens am ersten Adventswochenende. Die 31. Auflage ist eine ganz neue Herausforderung: Das Coronavirus schiebt einen Riegel vor den Besuch der Stände vor und in der Krombachhalle. Aufgeben aber war keine Option: Und so greift ein pfiffiger Plan B, der allen Beteiligten – vom Bastler über den Kunden bis zum Spendenempfänger – Freude bescheren dürfte.

Dreimal auf dem Kreuztaler Wochenmarkt

Was ist geplant? Dreimal im Advent wird der „Crombacher Weihnachtsmarkt“ auf dem donnerstäglichen Wochenmarkt in Kreuztals Stadtmitte nahe der Bücherei sein „Türchen“ in Gestalt eines Verkaufswagens samt Pavillon öffnen: am 3., 10. und 17. Dezember. Bereits am Samstag, 28. November, zeigen die ehrenamtlich Aktiven von 8.30 bis ca. 16 Uhr beim langjährigen Kooperationspartner Möbelhaus Leber in Krombach Präsenz und bieten „Selbstgebackenes, -gebranntes, -aufgesetztes und -gebasteltes“ zum Verkauf an. Das Engagement der vielen fleißigen Helfer sei überaus groß gewesen, „und es gab in diesem Jahr auch viele neue Ideen, z. B. Ginspezialitäten“, freut sich das AG-Team um Cheforganisator Frank Weber. Dekoartikel, Plätzchen, die legendären Nussecken, Weihnachtskarten, Vogelhäuser …: Das Motto lautet „klein aber fein“. Chapeau!

Spenden gehen an drei Organisationen

„Die Einsatzbereitschaft ist beeindruckend – und gerade in diesem Jahr werden die Spendengelder ja besonders benötigt“, freute sich AG-Schatzmeister Thomas Haub beim ersten Pressegespräch in Form einer Videokonferenz.
Wer erhält die Spenden? Elf Bewerbungen gingen ein, die Abstimmung erfolgte digital. Die meisten Stimmen erhielt der Pflegekreis Wilnsdorf, dessen ehrenamtliche Helfer alten, kranken und behinderten Menschen individuelle Hilfe anbieten und auch die pflegenden Angehörigen unterstützen.Freuen darf sich auch der Caritasverband Siegen-Wittgenstein, dessen Projekt „Hörst du mich?“ vor allem Kinder lebensbedrohlich erkrankter Eltern unterstützt (die SZ berichtete am Freitag). Zum 8. Mal im Kreis der Spendenempfänger ist die Kreuztaler Beratungsstelle „Für Mädchen in Not“ (Vaks). Alle drei Organisationen sind (nicht nur im Corona-Jahr) auf Spenden angewiesen, um ihren Dienst am Nächsten aufrechterhalten zu können.
Wer es nicht schafft, den Crombacher Weihnachtsmarkt „auf Tour“ zu erleben, der kann trotzdem zum Gelingen der Aktion beitragen. Es gibt erstmals ein Spendenkonto – mit der IBAN: DE 22 44 76 15 34 25 05 40 99 00.

Die vielen Organisatoren des Crombacher Weihnachtsmarkts bieten dem Coronavirus die Stirn und gehen in diesem Jahr auf „Tour“ (Archivfoto).
Das Marktteam.
Autor:

Anja Bieler-Barth (Redakteurin) aus Siegen

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