Grollender Donner

Eine explosive Show der Extra-Klasse mit zahlreichen pyrotechnischen Effekten lieferte die Rammstein-Cover-Band StahlZeit in der Otto-Flick-Halle.  Foto: kaio
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kaio Kreuztal. Grollende Donnerschläge und grelle Blitze lagen am Samstagabend in der ausverkauften Kreuztaler Otto-Flickhalle über den Köpfen der 800 Besucher. Wieder einmal hatte es das Organisationsteam des FC Ernsdorf geschafft, für seine Cover-Rock-Veranstaltung „A Tribute To Monsters Of Rock“ zwei unschlagbare Hardrock-Bands zu buchen.

In schwarzen Lederklamotten betraten die fünf Musiker der Judas-Priest- Cover-Band The Priest die Bühne und hatten die begeisterten Fans binnen weniger Minuten auf ihrer Seite. Zu klingen wie auf legendären Studio- oder Live- Alben, haben sich die Mitglieder der Band ebenso auf ihre Fahne geschrieben, wie ihr Publikum national und international mit überzeugender Spielfreude zu begeistern. Und das bewiesen sie wieder einmal recht gut.

Live begeistern bei der Gruppe nicht nur der Gesang und das musikalische Drumherum, sondern auch die Bühnenshow, bei der Front-Sänger Andreas Schmidt zum Beispiel mit einem echten Motorrad auf die Bühne fährt. Über eineinhalb Stunden spielten die Jungs bekannte Stücke wie „Grinder“, „Metal Gods“ oder „Deal With The Devil“ und spornten die „Headbanging-Fraktion“ zum wilden Kopfnicken an.

Mächtig aufgeheizt, warteten die Rock-Fans, während die Techniker die Kulisse der spärlich beleuchteten Bühne komplett umbauten. Dann ertönte erneut minutenlanges Donnergrollen aus den Lautsprecherboxen, verschiedene Lichteffekte und der Kunstnebel verwandelten die Bühne in einen mystischen Raum.

Anscheinend vom selben Herrenausstatter einkleidet, stiefelten wenig später Sänger Heli Reißenweber, die Gitarristen Roland Hagen und Matthias Sitzmann, Keyboarder Tom Wittmann, Bassist Dirk Pandura und Schlagzeuger Thomas Buchberger Voigt auf die Bühnenbretter. Während im ersten Teil des Abends die Lichttechniker noch mit mehreren Farben arbeiten durften, dominierte bei der Rammstein-Cover-Band StahlZeit überwiegend rotes, weißes und blaues Licht.Wie es sich für eine echte StahlZeit-Show gehört durften sich auch die beiden Pyrotechniker wieder austoben. Verschiedene Stellen der Bühne waren mit allerlei Effekten versehen. In jedem Stück knallte es irgendwo, sprühten Funken oder explodierten grelle Magnesium-Blitze. Erneut große Stichflammen lieferten dem Publikum eine explosive Show der Extra-Klasse. Songs wie „Reise, Reise“, „Morgenstern“ oder „Feuer frei“ sang das begeisterte Publikum mit.Wer am Samstag noch nicht genug Musik bekommen hat, der sollte sich den 3. Oktober schon einmal in seinem Kalender markieren. Dann findet in der Otto-Flick-Halle wieder die Oldie-Night statt. FC-Vorsitzender Thorsten Katz verriet im SZ-Gespräch, dass die Band Harakiri wieder mit dabei sein werde.

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Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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