Klangkunst im Salon

Die Vokalformation TonArt aus Siegen und der Jazz-Pianist Hartmut Sperl am Flügel begeisterten bei „Musik im Salon“ in der Weißen Villa in Dreslers Park. Foto: jea
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jea Kreuztal. „Vielfalt – Anspruch – Leichtigkeit“ – so lautet das Motto des 2002 gegründeten Siegerländer Gesangsensembles TonArt. TonArt, das sind die vier Sängerinnen Dorle Leipold, Dorle Jaeschke, Damaris Bottenberg und Christine Wenmakers mit den beiden Sängern Wolfgang Leipold und Andreas Müller, oft (und so auch dieses Mal wieder) am Klavier begleitet vom bekannten Jazz-Pianisten Hartmut Sperl. Zu Gast war TonArt jetzt bei „Musik im Salon“, der Veranstaltungsreihe des Kreuztaler Kultur-Kreises (KKK) im proppenvollen Saal der Weißen Villa in Dreslers Park.

Es war erneut ein besonderes Erlebnis, die Sängerinnen und Sänger mit ihren großartigen solistischen Darbietungen und als geschlossene Formation anzuhören. Die humorvolle und wortgewandte Moderation von Wolfgang Leipold fügte sich perfekt in das gesangliche Geschehen ein. Der Auftritt des Ensembles überzeugte zudem mit einer ausgefeilten Choreografie. Die Markenzeichen der Gruppe – ansteckender Ensemblegeist, gepaart mit Spontaneität und ausgeprägtem Humor sowie mit hochkarätigen Gesangsqualitäten – kamen auch dieses Mal wieder voll zum Tragen.

Unter der musikalischen Leitung von Andreas Müller entfaltete sich ein Programm der Superlative. Mit solistischen Glanzleistungen stiegen Dorle Leipold mit „39“ von Queen und „True Colours“ sowie Christine Wenmakers mit „Butterfly“ und der Uraufführung von „Shad A Little Light“ gleich zu Beginn des Konzertes voll ein. Leidenschaftlich und voller gesanglicher Reife brachte Dorle Jaeschke ihre Solopartien bei ihren Vorträgen von „Strawberry“ und „Precious Lord“ zu Gehör. Mit „Daddy Sang Bass“ zeigte sich Bassist Wolfgang Leipold solistisch überzeugend.

Bei den Vorträgen wie „Mädchen, lach’ doch mal“ und „One Move Night“ stellte Andreas Müller sein gesangliches Können unter Beweis. Das Konzert, bei dem auch Damaris Bottenberg gesanglich überzeugte, nahm schließlich mit „Lullaby“ und „Let It Be“ von den Beatles seinen Ausklang. Das dankbare Publikum bedankte sich mit reichlich Beifall.

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Archiv-Artikel Siegener Zeitung aus Siegen

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