»Kreuztal – meine Stadt«

Senioren verlebten einen unterhaltsamen Nachmittag

sib Kreuztal. »Kreuztal – meine Stadt« lautete in diesem Jahr das Motto, unter dem die Seniorenberatung der Stiftung Diakoniestation zu ihrer Seniorenfeier alle älteren Mitbürger in die Stadthalle eingeladen hatte. Nach ähnlich erfolgreichen Veranstaltungen in den Vorjahren war auch diesem Fest eine große Besucherschar vergönnt.

Seniorenberaterin Daniela Sadelkow-Geßner hieß die Gäste herzlich willkommen. Das Motto der diesjährigen Veranstaltung hatte der Arbeitskreis Senioren ausgesucht, der sich einmal monatlich trifft. Die Zeichnung auf dem Programm stammt von Eugenia Rerich, Schülerin der 9. Klasse am Friedrich-Flick-Gymnasium. Hermann Krämer aus Kreuztal hatte die liebevollen, karnevalesken Dekorationen auf den Tischen hergestellt, 400 Fliegen und Papphütchen an der Zahl. Mitarbeiter des Frühstückstreffs Fellinghausen hatten die Bühne herbstlich dekoriert. Sie unterstützten die Festgäste musikalisch beim gemeinsam gesungenen Lied »Wenn die grauen Haare wehen« und stimmten auch den »Musikalischen Hauberg« an.

Zum umfangreichen Bühnenprogramm trug auch der Ausländerbeirat der Stadt Kreuztal bei, dessen Vize-Vorsitzender Tindaro Maio die Gäste begrüßte. Er informierte, dass in Kreuztal Menschen aus 90 verschiedenen Ländern zu Hause sind. Deshalb kam der Seniorenbeirat mit seinen Helfern mit vielen verschiedenen, großen Länderfahnen in die Halle marschiert.

Einige Grußworte kamen auch von Bürgermeister Rudolf Biermann. Er freute sich besonders über das diesjährige Motto, das gleichzeitig Stadtmotto ist. Akteure aus nahezu allen Stadtteilen brächten sich ein, um das Programm des Nachmittags zu gestalten. Dies spreche für eine enorme Besonderheit, die im Bereich der Seniorenarbeit für ein ausgeprägtes Gemeinschafts- und Wir-Gefühl spreche.

Die Mädchen und Jungen vom ev. Kindergarten Mühlberg in Buschhütten kamen anschließend mit ihren Lampions in die Halle, sangen ein Laternenlied und führten einen Tanz auf. Pfarrer Josef Sczyrba von der kath. Kirchengemeinde Kreuztal hielt eine Kurzandacht zum Thema Dankbarkeit. Die Gymnastikgruppe des Turnvereins Eichen führte einen Keulentanz auf.

Nach der Kaffeepause unterhielt die Grundschule Kredenbach unter Leitung von Werner Becker die Gäste mit einigen Liedern, darunter das »Schullied« und die »Schnitzelbank«. Zu sehen war später eine Sitzgymnastik unter Leitung von Karin Daschke. Die Sage über die Krombacher Glocke trug der Frühstückstreff Littfeld vor. Alte Ferndorfer Bilder hatte der dortige Frühstückstreff zusammengetragen. Einen wirkungsvollen Sketch über Kassen- und Privatpatienten führte der Frühstückstreff der Fritz-Erler-Siedlung auf.

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