Erster Testspielerfolg
Ferndorfer Offensivfeuerwerk gegen Krefeld

Andreas Bornemann steuerte einen Treffer zum Sieg gegen Krefeld bei.
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  • Andreas Bornemann steuerte einen Treffer zum Sieg gegen Krefeld bei.
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juka Kreuztal. Eine klare Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit hat dem Handball-Zweitligisten TuS Ferndorf den ersten Erfolg in der Vorbereitung beschert. Gegen den ambitionierten Drittligisten HSG Krefeld zeigte die Mannschaft von Robert Andersson besonders in der Offensive eine starke Leistung und gewann wenige Tage nach der Niederlage gegen Hagen mit 38:33 (16:19).

In einem besonders von Seiten der Gastgeber sehr temporeich geführten Spiel setzte Jonas Faulenbach gleich die ersten drei „Stiche“ für die Ferndorfer, doch besonders die Defensive offenbarte in Abwesenheit von Abwehrchef Branimier Koloper (Rückenprobleme) einige Löcher und Krefeld ging immer wieder in Führung. „Vor allem die Neuzugänge müssen sich natürlich noch ein bisschen finden, besonders in den Deckungssystemen“, erklärte Geschäftsführer Maximilian Huxoll nach dem Spiel.

Da auch offensiv noch nicht alles glatt lief, die rotgekleideten Ferndorfer immer wieder am starken HSG-Keeper Lasse Hasenforther verzweifelten, transportierten die Gäste, die mit Mike Pallach einen ehemaligen TuS-Spieler an der Seitenlinie stehen haben, eine drei-Tore-Führung in die Pause.

"Man merkt, dass wir konditionell schon gut dabei sind"
Maximilian Huxoll, Geschäftsführer TuS Ferndorf

Nach dem Wechsel wusste Ferndorf dann aber insbesondere in der Offensive zu überzeugen, holte den Rückstand schnell auf und ging nach 36 Minuten in Führung (21:20). In den Fokus spielten sich dabei insbesondere die Neuzugänge Rutger ten Velde (Linksaußen), mit neun Toren bester Ferndorfer Schütze, der auch von der Siebenmetermarke überzeugte und Lukas Siegler (Rückraum links) mit insgesamt fünf Treffern, aber auch Tim Rüdiger hinterließ mit fünf Toren von Linksaußen einen guten Eindruck.

TuS Ferndorf verliert erstes Duell mit Hagen

Da Krefeld, für die es bereits der vierte Test war, zuvor hatte man beispielsweise Bundesliga-Absteiger Ludwigshafen geschlagen, mit fortschreitender Dauer immer mehr die Kräfte verließen, zog Ferndorf davon und schraubte das eigene Torkonto immer weiter in die Höher. „Man merkt, dass wir konditionell schon gut dabei sind“, lobt Huxoll. Das nächste Spiel steht bereits am Freitag gegen den Drittligisten SGSH Dragons auf dem Programm.

TuS Ferndorf: Puhl (7 Paraden), Hottgenroth (5/1 Tor); ten Velde (9/3), Rüdiger (5), Siegler (5), Eres (4), Voss-Fels (4), Faulenbach (3), Strakeljahn (2), Duvancic (2), M. Michel (1), Persson (1), Bornemann (1), L. Schneider.

Autor:

Julian Kaiser aus Siegen

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