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Rea Garvey beim Indian Summer in Elspe
Yellow Jacket Session begeistert Fans

Rea Garvey bot mit seiner Band ein mitreißendes und begeisterndes Konzert mit reger Publikumsbeteiligung und Songs aus einem Jahrzehnt Solo-Karriere.
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  • Rea Garvey bot mit seiner Band ein mitreißendes und begeisterndes Konzert mit reger Publikumsbeteiligung und Songs aus einem Jahrzehnt Solo-Karriere.
  • Foto: Anna Maria Weber
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anwe Elspe. „Are you ready“?! Oh ja, Elspe war natürlich sowas von bereit, und besonders für Rea Garvey! Für ihn, der immer schon für seine Live-Auftritte brannte, war nach knapp anderthalb Jahren das Streaming  nun auch  endlich passé. Mit der Sommer-Ausgabe seiner „Yellow Jacket Sessions“ aus Lockdown-Zeiten enterte er wieder mit seiner Band und mit Garveyscher, überschäumender Energie die palmenbestandene, dschungelhaft anmutende Bühne in Elspe. Zunächst Tourtitel-getreu in gelben Jacken, und mit der in der Region bestens bekannten, zauberhaften Jördis Tielsch an der Geige.
„"Guten Abend, Elschp‘!“
Mit lautstarkem „Guten Abend, Elschp‘!

anwe Elspe. „Are you ready“?! Oh ja, Elspe war natürlich sowas von bereit, und besonders für Rea Garvey! Für ihn, der immer schon für seine Live-Auftritte brannte, war nach knapp anderthalb Jahren das Streaming  nun auch  endlich passé. Mit der Sommer-Ausgabe seiner „Yellow Jacket Sessions“ aus Lockdown-Zeiten enterte er wieder mit seiner Band und mit Garveyscher, überschäumender Energie die palmenbestandene, dschungelhaft anmutende Bühne in Elspe. Zunächst Tourtitel-getreu in gelben Jacken, und mit der in der Region bestens bekannten, zauberhaften Jördis Tielsch an der Geige.
„"Guten Abend, Elschp‘!“
Mit lautstarkem „Guten Abend, Elschp‘!“ begrüßte er auf unnachahmliche und charismatische Weise das völlig ausverkaufte Haus, denglishte über die kreative Bewältigung des Lockdowns und ließ gleich auch wissen, wie die Ankunft in Elspe für seinen Drummer Patrick Fa sich ein bisschen wie Kindheit anfühlte und dass Pferdefanatikerin Jördis hier natürlich voll auf ihre Kosten käme.
Nicht nur seine großen Kracher packte er in der fulminanten Light-Show aus, sondern auch so manchen Song seines mittlerweile fünften Solo-Silberlings „Hy Brasil“ hatte er im Gepäck. Der Titel der CD ist eine Reverenz an jene Phantominsel, die dem Mythos nach nur alle sieben Jahre für einen Tag aus dem Atlantik vor der irischen Küste auftaucht. Mit „Talk To Your Body“, seiner Liebeserklärung an das Leben, gab er der  Show schon gleich zu Beginn die Marschroute vor, nämlich wieder ab ins pralle Leben! Es folgten „Hey Hey, Hey“, mit seiner klaren Message, sich für nichts und niemanden verbiegen zu sollen und zu sich selbst zu stehen.

Das Publikum stand in den Rängen

Jeder einzelne im Publikum stand vom ersten Song an in den Rängen, und Rea hatte sich auch schnell zum ersten Mal völlig außer Atem getanzt. Die Jacke war längst abgelegt, und er schwor sich, mehr Sport zu machen. Gerade nach dieser „crazy Zeit“, in der niemand richtig gewusst habe, wo es hingehen würde, sei es nun auch ihre Pflicht, wieder zu spielen. Zusammenhalt beschwörend, wusste er das Publikum auf seine Seite zu bringen. Gleich vier Zuschauer holte er als „Filmproduzenten“ auf die Bühne, wo sie für ein paar Songs an der Seite Platz nehmen durften und die Show mit ihren Handys filmen. Denn jetzt sei die „Zeit, in der man einfach wieder Freude verbreiten müsse“, sagte er. Und er ermunterte die "Filmemacher", diese Videos zu teilen und damit anderen Freude zu bringen, Freude an der Musik, an der Bühnenshow, daran, wieder zusammen zu sein.

Ein Drumstick für Matti

Freude kam auch wirklich auf, als er Shawn Mendes‘ „Wonder“ sang, oder auch im Acoustic Set bei „Supergirl“ und dem bisher unveröffentlichten „Love Makes You Shine“: ebenfalls herzerwärmend. Und Jördis‘ Geigenspiel stellte ihr großes Talent eindrucksvoll unter Beweis.
Aber auch Matti, der rockende kleine Junge aus der ersten Reihe im Publikum, hatte es Rea merklich angetan: Er sei „echt ein f*ing Rockstar“. Der junge Fan wurde dann auch nach  rund 100 Minuten Konzert mit dem Stick des Drummers beschenkt! „Colour Me In“, „Oh My Love“ und Aviciis „Wake Me Up“ komplettierten dieses berauschende Konzert, und nur allzu gern rastete das Publikum bei den letzten Songs auf Reas Anordnung völlig aus, gab alles, stampfte mit den Füßen, schrie, sang aus voller Kehle mit.

Alles "Liebe" von Rea Garvey

Mit „Wild Love“ und „Can You Feel My Love“ deckte Rea seine Fans noch einmal mit allen positiven Gefühle ein, gab alles, was in ihm steckte. Das war endlich nochmal Live-Atmosphäre vom Allerfeinsten!

Autor:

Anna Maria Weber (Freie Mitarbeiterin) aus Siegen

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