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3000 Quadratmeter stehen zur Verfügung
Funpark mit Alleinstellungsmerkmal

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yve Grevenbrück. Früher stapelten sich hier Möbel zur Selbstabholung, ab Sonntag tummeln sich in Grevenbrück Kinder, Jugendliche und Erwachsene zwischen anspruchsvollen Parcours, Attraktionen mit modernster 3-D- und VR-Technik und Gastronomiebereich mit 180 Sitzplätzen im neuen PEPA-Funpark.

Der Name leitet sich von der Burgruine Peperburg in Grevenbrück ab. PEPA sei einfach auszusprechen und bleibe im Gedächtnis, so die heimischen Gesellschafter Bernhard Schneider, Thorsten Nolte und Johannes Schneider sowie Sabine Hoffmann, die zudem Geschäftsführerin ist.
Am Donnerstag präsentierten sie Medienvertretern die Besonderheiten des 3000 Quadratmeter großen Areals an der Dr.-Paul-Müller-Straße.

yve Grevenbrück. Früher stapelten sich hier Möbel zur Selbstabholung, ab Sonntag tummeln sich in Grevenbrück Kinder, Jugendliche und Erwachsene zwischen anspruchsvollen Parcours, Attraktionen mit modernster 3-D- und VR-Technik und Gastronomiebereich mit 180 Sitzplätzen im neuen PEPA-Funpark.

Der Name leitet sich von der Burgruine Peperburg in Grevenbrück ab. PEPA sei einfach auszusprechen und bleibe im Gedächtnis, so die heimischen Gesellschafter Bernhard Schneider, Thorsten Nolte und Johannes Schneider sowie Sabine Hoffmann, die zudem Geschäftsführerin ist.
Am Donnerstag präsentierten sie Medienvertretern die Besonderheiten des 3000 Quadratmeter großen Areals an der Dr.-Paul-Müller-Straße. Die Führung beginnt beim „Ninja“-Parcour, konzipiert von einem Entwickler, der sich in TV-Shows einen Namen gemacht hat. An Seilen, Rädern oder Brücken verausgaben sich Testpersonen, unter ihnen Christian Kramer. „Das ist eine Herausforderung“, zugleich sei der Parcour eine einzigartige Trainingsmöglichkeit. Kramer und Co. wechseln ins Soccer-Feld, das den strengen Vorgaben des DFB entspricht. Nicht nur Fußball-, sondern auch Volleyball- oder Basketballspielen ist möglich.

Hindernisparcours mit modernster Technik

Integriert in den Bereich „Play aktiv“ ist zudem die „Hit it!“-Arena, ein Hindernisparcours mit modernster Technik. In einer vorgegebenen Zeit müssen die Spieler etwa 50 Lichtziele mit Hilfe eines Armbands scannen. Je schwieriger die Lichtziele zu erreichen sind, desto mehr Punkte werden vergeben. „Das ist bislang die erste Anlage im gesamten Bundesgebiet und die zweite in Europa“, freut sich Thorsten Nolte über das Alleinstellungsmerkmal im neuen Funpark, für den die Gesellschafter eine siebenstellige Summe investiert haben.
„Das war ein Wagnis“, blickt Bernhard Schneider zurück. Schließlich seien er und seine Mitstreiter inmitten der Pandemie in die Planungsphase getreten. „Das war schon eine verrückte Idee“, lacht Sabine Hoffmann und schaut sich in der riesigen Halle um. „Aber das Ergebnis überzeugt.“ Trotz zahlreicher Hürden sei der Park zum festgesetzten Termin fertig geworden, so Johannes Schneider. Am Samstag ist die Eröffnungsfeier mit geladenen Gästen. Am Sonntag öffnen die Türen für jedermann. „Wir haben schon zahlreiche Anfragen, auch schon Anmeldungen für Kindergeburtstage“, freut sich Bernhard Schneider. Auch über den erfolgreichen Testlauf vor einigen Tagen. „Alle hatten riesigen Spaß“, bilanziert Sabine Hoffmann, die auch für den Gastronomiebereich zuständig ist. Angeboten werden laut der Geschäftsführerin regionale Produkte – „das ist uns sehr wichtig.“ Auch Handwerker, die ein Jahr den Möbelabholmarkt in eine Familienattraktion verwandelt hätten, seien im Umkreis ansässig. „Wir setzen auf kurze Wege.“

Kampf gegen Roboter und Außerirdische

Dann öffnen die Gesellschafter die Tür ins Abenteuerland – „das ist unsere ,Hologate’-Arena. Mit einer VR-Brille sollen Besucher in fesselnder Spielen Fantasiewelten betreten. Kinder ab sechs Jahren können zum Beispiel „Candy Crush“ oder „Angry Birds“ auswählen. Der Kampf gegen Roboter und Außerirdische ist den Älteren vorbehalten – Tanzanimationen sind für alle da.
Den separierte Bereich „PEPA Play“ ist selbst für unter dreijährige Kinder konzipiert. Der Krabbel-Park liegt hier angrenzend am Gastronomiebereich, so dass die Eltern den Nachwuchs stets im Blick haben, wenn sie sich mit Bau-Klötzen, Bällen und Würfel austoben oder mit Fahrzeugen über den Teppich flitzen. „Hier standen die Kinder beim Testlauf Schlange“, zeigt Sabine Hoffmann auf den „Valo Jump“ und ruft ihre Tochter, die die Station gleich ausprobiert. Sie hüpft auf einem Trampolin, ihre Sprünge werden von Kameras und Sensoren erfasst. Plötzlich ist sie als Avatar auf einem Großbildschirm zu sehen und die Hauptfigur in einem Spiel.

Hygienekonzept mit hohen Standards

Weiter geht es zum Kleinspielfeld, zu den „Bumber Cars“, die aussehen wie gepolsterte Autoscooter, zur Kartbahn und zu den Spiral-, Wellen- und Reifenrutschen. Auf dem „Power Tower“ können verschiedene Ebenen erklettert werden oder im „Ninja“-Parcour spannende Wettkämpfe ausgetragen werden.
Die Sicherheit habe höchste Priorität, so die Gesellschafter. Gleichzeitig sei ein Hygienekonzept mit hohen Standards ausgearbeitet worden. „Für die Bälle im Bällebad haben wir sogar eine Art Waschmaschine“, so Thorsten Nolte.
Er schaut gelassen auf den offiziellen Eröffnungstag. „Alle Vorbereitungen sind getroffen.“ Im Spielbereich ist Platz für gleich 400 Kinder. Ab Sonntag sind vier festangestellte Mitarbeiter und etwa 50 Aushilfen in verschiedenen Schichten im Funpark tätig. „Wir sind also gerüstet“, versichern die Gesellschafter.

Autor:

Yvonne Clemens (Redakteurin) aus Stadt Olpe

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