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SAM wechselt von Drolshagen nach Lennestadt
Zuletzt nur wenige Fahrgäste

Rund 14 Fahrgäste verzeichnete SAM bis 22. Mai in Drolshagen. Dann kam Corona, und die Zahl sank drastisch.
  • Rund 14 Fahrgäste verzeichnete SAM bis 22. Mai in Drolshagen. Dann kam Corona, und die Zahl sank drastisch.
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  • hochgeladen von Sonja Schweisfurth (Redakteurin)

cs Siegen/Lennestadt. Aktuelle Zahlen des Probetriebs von SAM (Südwestfalen Autonom & Mobil) lieferte jetzt Günter Padt, Geschäftsführer des Zweckverbandes Personennahverkehr Westfalen Süd (ZWS). Nachdem der hochautomatisierte und elektrisch betriebene Kleinbus Mitte Februar in Drolshagen auf die Straße geschickt worden war, sei der Start „sehr erfreulich verlaufen, wir waren guter Dinge“, sagte Padt. „Dann kam Corona.“
Nur noch 35 Fahrgäste pro WocheDer ZWS registrierte mit Stand zum 22. Mai insgesamt 503 Fahrgäste, im Mittel immerhin 14,4 pro Tag. Nachdem der Betrieb Anfang Mai wieder aufgenommen wurde, habe man lediglich noch 35 Fahrgäste in der Woche registriert, „das ist nicht mehr viel, schade“, resümierte Günter Padt. Der Betrieb in Drolshagen endet am Mittwoch, 17.

cs Siegen/Lennestadt. Aktuelle Zahlen des Probetriebs von SAM (Südwestfalen Autonom & Mobil) lieferte jetzt Günter Padt, Geschäftsführer des Zweckverbandes Personennahverkehr Westfalen Süd (ZWS). Nachdem der hochautomatisierte und elektrisch betriebene Kleinbus Mitte Februar in Drolshagen auf die Straße geschickt worden war, sei der Start „sehr erfreulich verlaufen, wir waren guter Dinge“, sagte Padt. „Dann kam Corona.“

Nur noch 35 Fahrgäste pro Woche

Der ZWS registrierte mit Stand zum 22. Mai insgesamt 503 Fahrgäste, im Mittel immerhin 14,4 pro Tag. Nachdem der Betrieb Anfang Mai wieder aufgenommen wurde, habe man lediglich noch 35 Fahrgäste in der Woche registriert, „das ist nicht mehr viel, schade“, resümierte Günter Padt. Der Betrieb in Drolshagen endet am Mittwoch, 17. Juni, danach wird das Gefährt nach Lennestadt gebracht und soll dort weitere vier Monate zwischen dem Altenhundemer Marktplatz und dem Sozialwerk St. Georg pendeln. „Wir wollten in Meggen starten, aber dort ist die Strecke zu steil“, erklärte Günter Padt.

Autor:

Christian Schwermer (Redakteur) aus Siegen

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