Photovoltaik auf städtischen Dächern

Daaden will Beitrag zum Klimaschutz leisten

In Daaden sollen auf den Dächern der städtischen Gebäude möglichst viele Photovoltaik-Anlagen entstehen.

In Daaden sollen auf den Dächern der städtischen Gebäude möglichst viele Photovoltaik-Anlagen entstehen.

damo Daaden. Viel deutlicher hätte Rainer Gerhardus im Stadtrat Daaden nicht werden können: „Wir alle stehen in der Pflicht, beim Klimaschutz alles zu tun, was möglich ist. Auch wenn es nicht jeder wahrhaben will: Wir stehen kurz vor der Katastrophe“, mahnte der Sozialdemokrat. Um vor Ort einen Beitrag leisten zu können, soll die Stadt alle Dächer ihrer Immobilien untersuchen: Lassen sich dort Photovoltaikanlagen betreiben? Das hat die SPD beantragt.

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Eine erste Voruntersuchung des Bauamts stimmt durchaus optimistisch – mehrere Gebäude kommen in Frage. Zuerst sollen das Bürgerhaus und die Friedhofshalle in den Fokus rücken: Das Dach des Bürgerhauses ist gerade erst saniert worden, sodass sich kaum Probleme ergeben dürften – und das Dach der Friedhofshalle muss ohnehin erneuert werden, sodass die Arbeiten verbunden werden könnten.

Die übrigen Fraktionen im Rat haben den Antrag der SPD unterstützt – exemplarisch sei Harald Hees (FWG) zitiert: „Klimaschutz fängt nicht in Brüssel oder Berlin an, sondern vor der Haustür. Wir sind verpflichtet, unseren Kindern und Enkelkindern möglichst viel Natur zu hinterlassen.“ Auf unserem Foto ist das Bürgerhaus im Vordergrund in der Mitte zu sehen.

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