Feuerwehreinsatz wegen Explosionsgefahr

Gasflaschen aufgedreht - ein Toter in Herdorf

Ein Suizid mit Gas hat die Herdorfer Feuerwehr auf den Plan gerufen.

Ein Suizid mit Gas hat die Herdorfer Feuerwehr auf den Plan gerufen.

damo Herdorf. Zu einem Einsatz aus traurigem Anlass musste am späten Montagnachmittag die Herdorfer Feuerwehr ausrücken: In einem Haus an der Hauptstraße hat sich ein Mann das Leben genommen.

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Die Wehrleute wurden gerufen, weil der Mann dazu im Inneren des Gebäudes mehrere Gasflaschen aufgedreht hatte. Die Einsatzkräfte haben den Bereich großräumig abgesperrt: Die Gasmessgeräte hatten auf eine Explosionsgefahr hingewiesen, berichtete Wehrleiter Matthias Theis im Gespräch mit der SZ.

Also habe die Feuerwehr unter Atemschutz das Haus betreten, den weiteren Gasaustritt unterbunden und mit Hochleistungslüftern die Gaskonzentration in den harmlosen Bereich gebracht. Die Hauptstraße war während des Einsatzes etwa eine Stunde lang gesperrt.

Depressiv? Hier finden Sie Hilfe

Die Siegener Zeitung berichtet in der Regel nicht über Selbsttötungen, um keinen Anreiz für Nachahmung zu geben – außer, Suizide erfahren durch die Umstände besondere Aufmerksamkeit. Wenn Sie selbst depressiv sind, Selbstmord-Gedanken haben, kontaktieren Sie bitte umgehend die Telefonseelsorge (www.telefonseelsorge.de). Unter der kostenlosen Hotline (08 00) 1 11 01 11 oder (08 00) 1 11 02 22 erhalten Sie Hilfe von Beratern, die Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen können.

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