Glasfaser und Grundschulförderung

Herdorf setzt auf digitale Entwicklung

In Herdorf soll die Digitalisierung vorangetrieben werden.

In Herdorf soll die Digitalisierung vorangetrieben werden.

dach Herdorf. Wer kann da schon nein sagen? Auch die Stadt Herdorf möchte – geht es nach dem Willen des Haupt- und Finanzausschusses – vom „Digitalpakt Schule“ profitieren. Das bedeutet, dass eine neue Verkabelung innerhalb des Grundschulgebäudes massiv gefördert wird. 105 000 Euro wird das laut Schätzung eines Ingenieurbüros kosten. Knapp 90 000 Euro stehen über den Digitalpakt zur Verfügung.

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Eine entsprechende Empfehlung an den Stadtrat sprach der Ausschuss auch für die Anschaffung neuer Endgeräte aus – nachdem das Netzwerk installiert ist. Hier wird die Stadt, Stand heute, rund 16 000 Euro zuschießen müssen.

Flächendeckender Glasfaseranschluss

Ebenso verhält es sich beim Thema Breitbandausbau. Hier strebt der Kreis, wie ausführlich berichtet, die Teilnahme am Programm „Graue Flecken“ an. Dabei geht es um viele, viele Millionen Euro an Fördergeldern – und um einen zehnprozentigen Eigenanteil der Kommunen. Am Ende soll nahezu jedes Haus über einen eigenen Glasfaseranschluss verfügen. Dafür ist es allerdings nötig, die sogenannte Selbstverwaltungsaufgabe auf die Ebene der Verbandsgemeinde Daaden-Herdorf zu hieven. Der Haupt- und Finanzausschuss sprach sich dafür aus, letztlich entscheidet aber auch hier der Stadtrat.

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