Kreisstraße ist gesperrt

Fichten müssen weichen

Die Fichten an der K 97 müssen weichen.

Die Fichten an der K 97 müssen weichen.

damo Brachbach. Auch an dem Steilhang, der sich an der Grotte in Brachbach erhebt, hat der Borkenkäfer gewütet – und eben weil die Topographie selbst für manche Gebirgsziege zur Herausforderung werden könnte, geht von den abgestorbenen Bäumen eine Gefahr aus. Der Gesetzgeber spricht von der Verkehrssicherungspflicht, und um die zu erfüllen, haben die Brachbacher Waldinteressenten jetzt die Fällung in Auftrag gegeben.

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Seit Montagmorgen ist der Mudersbacher Forstunternehmer Marco Pfeifer mit dem Harvester im Einsatz, um einen etwa 1,5 Hektar großen Fichtenbestand zu fällen. Er geht von etwa 350 Bäumen aus, die umgelegt werden müssen, und deshalb kommt auch keine Baustellenampel in Betracht: Die Kreisstraße zwischen Brachbach und Katzenbach ist noch bis einschließlich Mittwoch gesperrt. Ob’s wirklich so lange dauert, bis die letzte tote Fichte am Boden liegt, konnte Pfeifer am Montag noch nicht verbindlich einschätzen, aber: „Das ist schon eine Menge Arbeit, denn da, wo der Hang richtig steil ist, kommen wir mit dem Harvester nicht hin.“ Dort kommt die gute, alte Kettensäge zum Einsatz. Neben den Fichten sollen auch die alten Pappeln nahe der Siegbrücke weichen: Da sie nach dem Fällen der Fichten dem Wind schutzlos ausgesetzt sind, kann auch für ihre Standfestigkeit keiner die Hand ins Feuer legen.

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