Mit Wärmebildkamera

Drohne für Feuerwehr der Verbandsgemeinde Kirchen

Freuen sich über die neue Drohne (v.l.): Daniel Schön (Wehrführer LZ Mudersbach), Steffen Kappes (stellv. Wehrleiter), Jonas Reitz (Ausbilder und Fachmann Drohnentechnik), Bürgermeister Maik Köhler, Bastian Stettner (Leiter Drohnengruppe) und Christian Stettner (stellv. Wehrführer LZ Mudersbach).

Freuen sich über die neue Drohne (v.l.): Daniel Schön (Wehrführer LZ Mudersbach), Steffen Kappes (stellv. Wehrleiter), Jonas Reitz (Ausbilder und Fachmann Drohnentechnik), Bürgermeister Maik Köhler, Bastian Stettner (Leiter Drohnengruppe) und Christian Stettner (stellv. Wehrführer LZ Mudersbach).

sz Mudersbach. Die Feuerwehr der Verbandsgemeinde Kirchen setzt ab sofort auch auf Drohnentechnik. Bürgermeister Maik Köhler übergab am Freitagabend ein entsprechendes Gerät an die Wehrleitung, wie aus einem Bericht der Feuerwehr a die Redaktion hervorgeht.Innerhalb der „Truppe“ wurde eine eigene Drohneneinheit aus der Taufe gehoben und an den Löschzug Mudersbach „angedockt“. Das Personal der neuen Einheit wird indes aus der gesamten Verbandsgemeinde gestellt. Die Piloten werden dabei intern durch Jonas Reitz (Löschzug Brachbach), Ausbilder und Fachmann für Drohnentechnik, geschult. Leiter der neuen Drohnengruppe ist Bastian Stettner (Löschzug Mudersbach).

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Wärmebildkamera integriert

Die Drohne des Herstellers DJI ist mit einer „normalen“ Videokamera sowie mit einer Wärmebildkamera ausgestattet. Die Einsatzmöglichkeiten der mit wenigen Handgriffen flugbereiten Drohne sind demnach vielfältig. Bei unübersichtlichen und größeren Einsatzstellen könne sich die Einsatzleitung leichter einen Überblick mithilfe der Drohne verschaffen. Die eingebaute Wärmebildkamera ermögliche es, Brandherde in Bereichen, die vom Boden aus nur schwer zugänglich und nicht einsehbar sind, aus sicherer Entfernung zu lokalisieren.Bei größeren Gebäude- und Waldbränden könne dadurch eine schnellere und gezielte Brandbekämpfung ermöglicht werden. Auch bei der Suche nach vermissten Personen könne die Wärmebildtechnik aus der Höhe helfen, um Personen im Gelände schneller aufzuspüren.

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Viele Einsatzmöglichkeiten

In der Verbandsgemeinde Kirchen ergeben sich hier insbesondere durch die großen Waldbereiche und den ländlichen Raum viele Einsatzmöglichkeiten, schreibt die Feuerwehr weiter. In den vergangenen Jahren sei es auch hier vermehrt zu Wald- und Flächenbränden gekommen. Mit der neuen Drohne könnten dynamische Brandverläufe direkt entdeckt und noch gezielter Maßnahmen ergriffen werden. Auch die Sicherheit der eingesetzten Kräfte werde dadurch verbessert, Risiken würden weiter minimiert.

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