Kommunalwahl (mit Kommentar)

81,9 Prozent für Uli Berghof in Drolshagen

Stadtverbandsvorsitzender Florian Müller (l.) und Fraktionsvorsitzender Georg Melcher (r.) gratulierten Berghof – hier mit Ehefrau Elke (2. v. r.) und Tochter Emily.

Stadtverbandsvorsitzender Florian Müller (l.) und Fraktionsvorsitzender Georg Melcher (r.) gratulierten Berghof – hier mit Ehefrau Elke (2. v. r.) und Tochter Emily.

mari Drolshagen. 81,9 Prozent – Klares Votum der Drolshagener Wähler für Bürgermeister Uli Berghof, der ohne Gegenkandidat antrat. 18,1 Prozent der Bürger stimmten gegen ihn. Auch für den CDU-Stadtverband war der Abend der Kommunalwahl ein Erfolg. Die Christdemokraten holten alle 13 Wahlkreise und nahmen damit der SPD den Wahlkreis Drolshagen-Mitte und der UDW den Wahlkreis Drolshagen West ab. Das bedeutet: 12 Ratsmandate für die CDU und je 4 vier für die SPD, UDW und UCW. Das Kreistagsmandat holte Sandra Ohm (Drolshagen A) mit 47,63 Prozent. 5861 von 9817 Wählerinnen und Wähler gaben ihre Stimme ab, damit lag die Wahlbeteiligung bei 59,7 Prozent. Die CDU erreichte mit 57 Prozent der Stimmen ein Plus von 9,3 Prozent, die SPD mit 14,6 Prozent ein Minus von 3,5 Prozent. Auch die UDW büßte mit 14,2 Prozent einen Verlust von 4,1 Prozent ein, ebenso die UCW mit 14,1 Prozent ein Minus von 1,72 Prozent.

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Uli Berghof voller Freude über das Resultat

„Ich bin sehr begeistert über das, was ich hier erfahren darf. Ich sehe das als Resultat meiner Arbeit der vergangenen fünf Jahre. Ich habe Vollgas gegeben, war sehr viel unterwegs bei den Menschen. Das Ergebnis zeigt, dass das auch honoriert wurde. Es ist gut gelaufen, sowohl mit mir im Bürgermeisteramt als auch mit der CDU Drolshagen. Es ist ein deutlicher Wandel vollzogen worden gegenüber der Arbeit im Rat zuvor“, freute sich Bürgermeister Uli Berghof über das tolle Ergebnis, das er als großen Auftrag für die Zukunft sehe. Nun gelte es, auch weiter gemeinsam mit allen Fraktionen an den besten Lösungen für die Stadt Drolshagen zu arbeiten.

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Die Stimmung bei den anderen Parteien war entsprechend gedrückt. „Jetzt heißt es Wunden lecken“, meinte SPD-Vorsitzender Hans-Jürgen Pongratz enttäuscht im Gespräch mit der Siegener Zeitung. Seine Fraktion hat ein Ratsmandat verloren, ebenso die UDW.

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