„RauchZeichen“ Jugendaktion in der Erzdiözese

Allein und doch gemeinsam

Stefan Drießen von der Abteilung Jugend/Junge Erwachsene im erzbischöflichen Generalvikariat stellt die Materialien zur Jugendaktion „RauchZeichen der Hoffnung“ vor. Sie werden kostenlos zur Verfügung gestellt.

Stefan Drießen von der Abteilung Jugend/Junge Erwachsene im erzbischöflichen Generalvikariat stellt die Materialien zur Jugendaktion „RauchZeichen der Hoffnung“ vor. Sie werden kostenlos zur Verfügung gestellt.

sz Altenhundem. „RauchZeichen der Hoffnung“ wollen junge Menschen aus dem ganzen Erzbistum Paderborn am 25. März setzen. Die neuen jugendspirituellen Zentren „Spice“ in Bielefeld und „Tabor“ Südsauerland in Altenhundem sowie die Abteilung für Jugend/Junge Erwachsene des Erzbistums Paderborn laden nach eigenen Angaben zu einer der größten Weihrauch-Aktionen der Welt ein. Jugendliche und junge Erwachsene können sich kostenlos ein „RauchZeichen-Paket“ mit Weihrauch, Kohle sowie einem Gebets- und Anleitungstext nach Hause schicken lassen, um am Tag „Fest der Verkündigung des Herrn“ am 25. März – genau neun Monate vor Weihnachten – allein zu Hause und doch zeitgleich mit vielen anderen jungen Menschen einen Moment der Stille, der Meditation und des Gebets zu erleben.

Weiterlesen nach der Anzeige
Weiterlesen nach der Anzeige

Gott lässt uns nicht im Stich

„Dabei kann jeder selbst entscheiden, wofür er sein ,RauchZeichen der Hoffnung’ setzt. Anlässe gibt es ja zurzeit viele“, erklärt Alexander Sieler vom jungen Netzwerk Tabor Südsauerland: „Von gesellschaftlichen Herausforderungen wie Corona und Rassismus bis hin zu ganz persönlichen Anliegen wie Streit, Leistungsdruck und Einsamkeit.“ Stefan Drießen vom Erzbistum Paderborn ergänzt: „Jeder ist zurzeit viel zu Hause, aber häufig lenken wir uns nur ab und sind in der Gefahr, nicht in die Tiefe zu gehen, sondern zum Beispiel durch soziale Medien an der Oberfläche zu bleiben. Dagegen wollen wir ein Zeichen setzen und gerade in Zeiten von Pandemie aufzeigen, dass Gott mitgeht und uns nicht im Stich lässt.“

Lied neu interpretiert

Martin Schwentker vom „Spice“ in Bielefeld weist darauf hin, dass man nicht nur für sich selbst ein Paket bestellen kann: „Das Schöne: Wenn man jemanden kennt, der einem wichtig ist oder der vielleicht ein bisschen Hoffnung braucht, kann man auch für diesen Menschen ein Paket ordern.“ Eine Besonderheit: Eine Sängerin und ein Pianist haben eigens für diese Aktion ein Lied neu interpretiert und aufgenommen, das über einen Link an dem Abend abrufbar sein wird. Bis zum 14. März sind die Pakete über die Website des Portals „Youpax“ (www.t1p.de/RZ-Paket) zu bestellen. Weitere Infos gibt es auch auf der Website des Netzwerks Tabor, www.taborsauerland.de.

Anzeige
Anzeige
Empfohlener redaktioneller Inhalt

An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von Outbrain UK Ltd, der den Artikel ergänzt. Sie können ihn sich mit einem Klick anzeigen lassen.

 

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Letzte Meldungen

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Spiele entdecken