Bürgermeister dankt Katastrophenschützern

Kampagne zur Stärkung des Ehrenamts

Uli Schneider (DRK), Christoph Immekus (DLRG), Johanna Müller (Malteser-Hilfsdienst), Bürgermeister Peter Weber, Christian Hengstebeck (Feuerwehr Olpe) und Jürgen Vogel (THW) machen hier auf die landesweite Kampagne aufmerksam.

Uli Schneider (DRK), Christoph Immekus (DLRG), Johanna Müller (Malteser-Hilfsdienst), Bürgermeister Peter Weber, Christian Hengstebeck (Feuerwehr Olpe) und Jürgen Vogel (THW) machen hier auf die landesweite Kampagne aufmerksam.

sz Olpe. Die Bilder von Überschwemmungsgebieten, größeren Waldbränden oder schweren Unfällen sind mittlerweile fast täglich zu sehen. Deshalb hat bereits im April dieses Jahres der nordrhein-westfälische Innenminister, Herbert Reul, die landesweite Kampagne „Wer kommt, wenn nichts mehr geht?“ zur Stärkung des Ehrenamtes initiiert.

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Auch in der Kreisstadt Olpe sind zahlreiche ehrenamtliche Helferinnen und Helfer im Katastrophenschutz aktiv, um mit ihrem Einsatz Leben zu schützen und zu retten. Konkret handelt es sich im Stadtgebiet dabei um das Deutsche Rote Kreuz (DRK), die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG), den Malteser-Hilfsdienst, das Technische Hilfswerk und die Freiwillige Feuerwehr. Im Rahmen eines gemeinsamen Fototermins dankte Bürgermeister Peter Weber den anwesenden Vertreterinnen und Vertretern der Organisationen für ihre wertvolle Arbeit und ihr Engagement.

Die Hilfsorganisationen haben vielfältige Aufgaben

Er sagte: „Die Stadt Olpe kann sich glücklich schätzen, auf solch leistungsfähige Einheiten zurückgreifen zu können. Tatsache ist jedoch, dass die Aufgaben immer vielfältiger werden und die Einsatzzahlen jährlich steigen. Mein Appell an die Bevölkerung lautet daher, die ehrenamtliche Arbeit in den Organisationen nach Kräften zu unterstützen, damit in Olpe das Motto der Landeskampagne ‚Wer kommt, wenn nichts mehr geht?‘ hoffentlich nie zum Tragen kommt.“ Die ortsansässigen Hilfsorganisationen sind in vielfacher Weise tätig. Sanitätsausbildungen, Erste-Hilfe-Kurse, Blutspendedienste, Unterstützung der Regelrettungskräfte, Sanitäts- und Betreuungsdienste, Schwimmausbildungen und Wasserrettungsdienst, Aufklärungsarbeit, technische Hilfe bei Katastrophen oder Unglücksfällen, Notversorgung, Bergung von Personen und Sachgütern sowie das Löschen von Bränden und der Schutz der Umwelt beim Austritt von Gefahrstoffen sind nur Teile der umfangreichen Aufgaben und Herausforderungen, die von den Olper Katastrophenschützerinnen und -schützern geleistet werden. Zudem arbeiten Kräfte aller Hilfsorganisationen gemeinsam in den Führungsgremien des Kreises Olpe, um bei der Bewältigung von größeren Schadenslagen die gesamte Fachkompetenz aller Beteiligten ausschöpfen zu können.

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