Falsche Polizisten versuchten Betrug

sz Kreisgebiet. Erneut haben am Dienstag unbekannte Täter versucht, mit dem so genannten „falschen Polizeibeamten-Trick“ Geld und weitere Wertgegenstände durch Anrufe bei vornehmlich älteren Personen zu erbeuten. Keiner der Angerufene fiel auf diese Masche hinein, es blieb beim Versuch.

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Daneben ereignete sich auch ein weiterer Anruf mit einer anderen Betrugsmasche: Eine 64-Jährige wurde von einer angeblichen Rechtsanwältin angerufen und darüber informiert, dass sie aus einem vorherigen Gewinn noch Steuerschulden habe. Dafür sollte sie allerdings 1150 Euro an sie zahlen. Es kam zu keiner Zahlung. Die Geschädigte erstattete Anzeige.

Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass zum einen die Polizei niemals anruft, um Auskünfte über Vermögen zu erfragen oder dieses sicherzustellen. Erhalten Betroffene einen solchen Anruf, sollten sie keine Informationen herausgeben, auflegen und im Anschluss die Polizei informieren. Zum anderen sollten Angerufene, die Gewinnbenachrichtigungen erhalten, stets hinterfragen, ob sie an einem Gewinnspiel teilgenommen haben. Ein seriöses Unternehmen würde die Gewinnausschüttung niemals an eine Bedingung, wie das Zahlen von Gebühren, knüpfen.

„Generell gilt: Wenn Ihnen ein Anruf merkwürdig vorkommt, legen Sie umgehend auf, geben Sie niemals telefonisch persönliche Daten und Informationen an Unbekannte weiter, auch nicht, wenn sich diese als Polizeibeamte ausgeben. Wer glaubt, dass ein Trickbetrüger angerufen hat, sollte umgehend die Polizei über den Sachverhalt informieren und Anzeige erstatten“, so die Polizei.

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