Run auf süße Kreationen

Bäckermeister kreiert Impf-Berliner

Bäckermeister Ralf König (l.) aus Attendorn hat in Anlehnung an das im Attendorner Stadtgebiet installierte Impfzentrum Impf-Berliner und Impf-Krapfen kreiert. Das Foto zeigt ihn mit Mitarbeiterin Stephanie Bock und Maskottchen „Nelli“.

Bäckermeister Ralf König (l.) aus Attendorn hat in Anlehnung an das im Attendorner Stadtgebiet installierte Impfzentrum Impf-Berliner und Impf-Krapfen kreiert. Das Foto zeigt ihn mit Mitarbeiterin Stephanie Bock und Maskottchen „Nelli“.

mari Attendorn. In Corona-Zeiten Kreativität entwickeln und gut durch die Krise zu kommen ist für die Einzelhändler und Handwerksbetriebe eine wichtige Aufgabe.Bäckermeister Ralf König aus Attendorn hat sich Gedanken gemacht und mit einer tollen Idee überrascht. „Als feststand, dass das Impfzentrum für den Kreis Olpe im Attendorner Stadtgebiet installiert wird, wollte ich dazu etwas beizutragen und habe den Impf-Berliner und den Impf-Krapfen kreiert“, so der 50-jährige Bäckermeister, der in dritter Generation im 1969 gegründeten Familienbetrieb tätig ist. Zunächst bestellte er im Internet 100 Spritzen, die er und seine Gesellen in der Backstube mit Erdbeer- und Pflaumenmarmelade, Eierlikör und Baileys füllten und in die Berliner und Krapfen steckten. Den Kunden sollte dann die schöne Aufgabe obliegen, die süße Füllung selbst in den Berliner zu entladen.

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Klassische Erdbeere läuft am besten

Aus der Idee wurde ein wahrer Run. „Ich wollte zunächst schauen, wie das bei den Kunden ankommt. Doch schon am ersten Tag waren sie begeistert, als sie die Impf-Berliner und Impf-Krapfen in unserem Geschäft „Königs Brotkorb“ in der Auslage sahen. Sie wurden gekauft und fotografiert“, berichtete Ralf König, der auch das Café in der Attendorner Helios-Klinik betreibt. Inzwischen gehen seine Kreationen weg wie warme Semmeln.„Wir verkaufen am Tag weit mehr als 100 Stück und haben auch schon viele Vorbestellungen von Firmen, die die Impf-Berliner und Impf-Krapfen während der Karnevalstage, die ja leider ausfallen, an ihre Mitarbeiter verteilen wollen. Dann gibt es natürlich auch noch andere Füllungen wie Erdbeer-Limes oder Amaretto. Doch am beliebtesten sind immer noch die klassischen Erdbeer-Berliner.“

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