EU-weit

A45: Vergabeverfahren für Neubau der Rahmedetalbrücke gestartet

Das Vergabeverfahren für den Ersatzneubau der Talbrücke Rahmede ist gestartet.

Das Vergabeverfahren für den Ersatzneubau der Talbrücke Rahmede ist gestartet.

Lüdenscheid. Die Autobahn Westfalen hat das EU-weite Vergabeverfahren für den Ersatzneubau der Talbrücke Rahmede gestartet. In dem zweistufigen Verfahren, das mit einem Teilnahmewettbewerb beginnt, soll der Auftragnehmer gefunden werden, der den Neubau der Brücke „am besten und schnellsten realisieren kann“, schreibt die Autobahn Westfalen in einer Pressemitteilung.

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„Für den Neubau der Talbrücke Rahmede brauchen wir leistungsfähige Firmen, die innovative Ideen mitbringen“, sagt Elfriede Sauerwein-Braksiek, Direktorin der Niederlassung Westfalen der Autobahn GmbH. „Das nun gewählte Ausschreibungsverfahren sorgt dafür, dass ausschließlich Unternehmen mit ausreichend Bau- und Planungserfahrung Angebote abgeben können.“ Für eine Teilnahme können sich Bewerber auch zu Arbeitsgemeinschaften zusammenschließen.

Talbrücke Rahmede: Drei Teilnehmer sollen Angebot für Neubau abgeben

Offizieller Start des Teilnahmewettbewerbs war mit der Veröffentlichung auf der Vergabeplattform „Vergabemarktplatz NRW“ am Donnerstag, 20. Oktober. Am 21. November läuft die Teilnahmefrist ab. Nach Prüfung der eingegangenen Referenzen wird die Autobahn Westfalen nach eigener Aussage drei Teilnehmer zu einer Angebotsabgabe für den Ersatzneubau auffordern.

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„Hier müssen die Bieter bereits ein hohes Maß an Planungsleistung einbringen, um ihr Angebot zu erstellen“, erklärt die Niederlassungsdirektorin. Die Planungsleistungen, die in diesem Verfahren erarbeitet werden, sollen dann wichtige Grundlage sowohl für die Vergabeentscheidung als auch für den weiteren Planungsprozess sein.

Wichtigstes Kriterium für die Vergabe sei im Fall der Talbrücke Rahmede laut Autobahn Westfalen die Zeit. „Je eher der Verkehr wieder über die Autobahn laufen kann, umso besser.“ Zudem sollen auch Aspekte wie Wirtschaftlichkeit, Qualität und die Beeinträchtigung der Anwohner durch den Bau in die Wertung einfließen.

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