Coronavirus und die Kirche

Verzicht auf Gottesdienste wird fortgesetzt

Die Empfehlung der Landeskirche, keine Präsenzgottesdienste durchzuführen, gilt  auch für die Martinikirche in Siegen.

Die Empfehlung der Landeskirche, keine Präsenzgottesdienste durchzuführen, gilt auch für die Martinikirche in Siegen.

idea Bielefeld/Detmold. Die Evangelische Kirche von Westfalen hat ihre Empfehlung, auf Präsenzgottesdienste zu verzichten, bis zum 14. Februar verlängert. Das teilte die Kirchenleitung auf der Internetseite der Landeskirche mit. Ursprünglich hatten sie am 15. Dezember 2020 eine Empfehlung bis zum 10. Januar ausgesprochen und sie später bis zum 31. Januar verlängert. Eine Ausnahme gelte jetzt aber für gottesdienstliche Bestattungen, heißt es weiter auf der Internetseite. Sie könnten stattfinden, wenn die in der nordrhein-westfälischen Corona-Schutzverordnung vorgesehenen Maßnahmen eingehalten werden. Auch die Lippische Landeskirche hat ihre Empfehlung zum Verzicht auf Präsenzgottesdienste bis zum 14. Februar verlängert. Die westfälische und die lippische Landeskirche sind die einzigen deutschen Landeskirchen, die ihren Gemeinden einen kompletten Verzicht auf Präsenzgottesdienste empfehlen.

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