Gegen Industriegebiet Wilhelmhöhe-Nord

Offenes Klimabündnis macht Waldspaziergang

Im Rahmen eines Waldspaziergangs machten das Offene Klimabündnis auf seine Haltung gegen das geplante  Industriegebiet Willhelmshöhe-Nord aufmerksam.

Im Rahmen eines Waldspaziergangs machten das Offene Klimabündnis auf seine Haltung gegen das geplante Industriegebiet Willhelmshöhe-Nord aufmerksam.

sz Freudenberg. Das Offene Klimabündnis, das sich in Freudenberg gegen das geplante Industriegebiet Willhelmshöhe-Nord einsetzt, hatte jetzt zum Waldspaziergang auf den Ischeroth ein geladen. Ca. 40 Teilnehmer folgten Jennifer Wachsmuth, Vorsitzende des Vereins „Augen Auf“, und Peter Künstler von der Bürgerinitiative Bühl, die durch das betroffene Areal führten. „In Zeiten des Klimawandels müssen wir Wälder wie diesen, unbedingt erhalten“, so Künstler: „Der Wald ist eine Investition in die Zukunft. Es handelt sich um einen stabilen Mischwald, der über Generationen gesund gewachsen ist. Er ist für viele Tiere und Pflanzen ein wichtiges Gebiet und für die Menschen mehr als ein Naturerholungsgebiet.“ Jennifer Wachsmuth zog in Zweifel, dass die in Aussicht gestellten Arbeitsplätze auch wirklich geschaffen werden können. Im Falle des nahe gelegenen Gewerbegebiets Wilhelmshöhe sei das schon nicht der Fall gewesen.

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