Räucherkammer ging in Flammen auf

bjö Hohenhain. Nur noch Schutt und Asche blieb am Samstagmorgen von einer Räucherkammer übrig, die als Anbau an das Bürgerhaus Hohenhain gegen 8 Uhr in Flammen aufging. 50 Einsatzkräfte aus Freudenberg, Büschergrund, Oberfischbach, Plittershagen und Mausbach eilten zum Brandort, dessen Rauchentwicklung kaum zu übersehen war. Als die Feuerwehr eintraf, war der Holzbau in der Größe einer Telefonzelle größtenteils zerstört. Doch die Feuerwehr beschränkte die Flammen mit zwei Rohren auf die Räucherkammer. Ein Lüftungsschacht, der sich über dem Verschlag befand, drohte den Brand ins Innere des massiv gebauten Bürgerhauses weiterzutragen. „Wir haben da Schlimmeres verhindern können“, äußerte sich Dietmar Kalteich, Pressesprecher der Freudenberger Feuerwehr, am Sonntag gegenüber der SZ. Lediglich an der Dachhaut des Hauptgebäudes musste sie tätig werden, der Rauch- und Wasserschaden im Inneren dürfte sich in Grenzen halten. Entstanden war das Feuer während der samstäglichen Verwurstungsaktion im Bürgerhaus, wofür die Räucherkammer bereits angeheizt war. Wie genau die Flammen die Holzkonstruktion erfassen konnten, ist der Feuerwehr unklar: „Da waren die Betreiber selber ziemlich ratlos“, so Kalteich. Die Feuerwehr war unter Leitung von Wehrführer Uwe Saßmannshausen knapp zwei Stunden im Einsatz.

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