Auch heimische Proben werden getestet

Die Angst vor der Mutation des Coronavirus

ch Siegen/Olpe/Düsseldorf. Das Coronavirus ist mutiert – und wird ansteckender und macht Politik und Gesundheitsbehörden zunehmend Angst. Auch wenn die Kreishäuser in Siegen und Olpe derzeit noch Fehlanzeige melden: Die Mutationen sind in NRW schon relativ häufig verbreitet. Der britische Typ B117 wurde in unserem Bundesland bereits in 37 Fällen nachgewiesen, der Typ B1351 (aus Südafrika) immerhin fünf mal. Zehn Städte bzw. Kreise sind betroffen, zu Ausbrüchen kam es unter anderem in Köln, Solingen und im Oberbergischen Kreis (Stand Dienstag, die Daten hat der „Tagesspiegel“ bundesweit aufbereitet).

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Während in der Domstadt seit vergangener Woche alle positiven Corona-Tests auf mutierte Viren untersucht werden, belassen es die südwestfälischen Kreise noch bei Stichproben gemäß Verordnung zur sogenannten Gen-Sequenzierung durch das Bundesgesundheitsministerium, die erst in der vergangenen Woche erlassen wurde.

Die Kreise geben demnach die Corona-Testungen wie gehabt in die Obhut von Laboren zur „Primärdiagnostik“. „Dort werden fünf Prozent der positiven Tests stichprobenartig auf mögliche Mutationen hin untersucht“, erklärte die Kreisverwaltung Siegen-Wittgenstein am Dienstag zur Such-Pflicht für die Labore.

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