Einsatz auf gesellschaftlicher Ebene

DAAD-Preis für Studentin der Uni Siegen

Prof. Dr. Petra Vogel (r.) überreicht die Urkunde an die diesjährige Preisträgerin Sabrina-Maria Anderson, Studentin an der Uni Siegen.

Prof. Dr. Petra Vogel (r.) überreicht die Urkunde an die diesjährige Preisträgerin Sabrina-Maria Anderson, Studentin an der Uni Siegen.

sz Siegen. Der diesjährige Preis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) geht an Sabrina-Maria Anderson. Die Senatskommission für Internationales und Kooperationen der Universität Siegen hat sich laut Pressemitteilung auf Vorschlag von Frau Dr. Anna Meine, Lehrende der Politikwissenschaft, für die Studentin entschieden. Anderson kommt aus London und ist Studentin des Master-Studiengangs Roads to Democracy.

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BIPOC an der Uni Siegen gegründet

Neben ihren hervorragenden akademischen Leistungen zeigt sie besonderen Einsatz auf gesellschaftlich-politischer Ebene. So gründete die Studentin vor Kurzem an der Universität Siegen die studentische Initiative für „Black, Indigenous people and People of Colour (BIPOC)“ – eine Idee, die schon vor der aktuellen Black Lives Matter-Bewegung entstanden ist. Die Initiative setzt sich für Antirassismus auf dem Campus und darüber hinaus ein. Der DAAD-Preis in Höhe von 1000 Euro wird jährlich an der Universität Siegen vergeben. Er wird den Hochschulen vom DAAD zur Verfügung gestellt und aus Mitteln des Auswärtigen Amtes finanziert.

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