Handschrift von Corona

Weniger Unfälle auf Autobahnen

Im Zuge der Corona-Pandemie nahm der Verkehr ab - und damit auch die Unfälle auf Autobahnen.

Im Zuge der Corona-Pandemie nahm der Verkehr ab - und damit auch die Unfälle auf Autobahnen.

js Siegen/Olpe. Auch die Unfallstatistik auf den beiden Autobahnen, die durch die Kreisgebiete von Siegen-Wittgenstein und Olpe führen, hat die Corona-Pandemie zu spüren bekommen. Wie das zuständige Polizeipräsidium Dortmund auf Anfrage der SZ berichtet, lagen sowohl die Zahl der Unfälle als auch die der Verletzten auf den betreffenden Abschnitten der A4 und der A45 im vergangenen Jahr unter denen von 2019.

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Zwölf Unfälle mit Schwerverletzten auf der Autobahn

Die Polizei dokumentierte im Jahr 2020 zwölf Unfälle mit Schwerverletzten (2019: 18) und 50 Unfälle mit Leichtverletzten (59). Bei 20 Unfällen war ein Fahrzeug nicht mehr fahrbereit (19). In einem Fall gab es einen Toten zu beklagen, genau wie im Jahr davor. Die Zahl der Schwerverletzten lag bei 16 (24), die der Leichtverletzten bei 72 (105). Wie berichtet, trägt die Unfallstatistik der Polizei sowohl auf NRW- als auch auf Kreisebene die Handschrift der Corona-Pandemie. Lange Lockdownphasen und ein verändertes Mobilitätsverhalten lassen keine dauerhaften Trends ablesen.

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