IG Bau kritisiert „Minimal-Angebot“ der Arbeitgeber

Maler sollen mehr Geld einstreichen

Maler und Lackierer sollen nach Forderungen der IG Bau einen fairen Anteil an den guten Geschäften erhalten.

Maler und Lackierer sollen nach Forderungen der IG Bau einen fairen Anteil an den guten Geschäften erhalten.

Siegen/ Bad Berleburg. Angesichts der auch in der Corona-Pandemie guten Auftragslage im Maler- und Lackiererhandwerk fordert die IG Bau (Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt) ein Lohn-Plus für die Beschäftigten der Branche im Kreis Siegen-Wittgenstein. „Die Bauwirtschaft brummt selbst in der Krise. Davon profitieren die Malerbetriebe. Jetzt sollen die Handwerker einen fairen Anteil an den guten Geschäften erhalten“, sagt Friedhelm Kreft, der Bezirksvorsitzende der IG BAU Westfalen Mitte-Süd.

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Bisheriges Angebot "bei weitem zu niedrig"

Das bisherige Angebot der Arbeitgeber sei jedoch mit einem Plus von 0,8 Prozent bei weitem zu niedrig. Die Gewerkschaft verlangt 5,4 Prozent. Laut Statistischem Bundesamt stieg der Umsatz im Maler- und Lackiererhandwerk im zweiten Quartal 2020 trotz Corona um 15 Prozent gegenüber dem Vorquartal.

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