"Kodrona"-Projekt nimmt weiter Fahrt auf

Nächste Runde für Medizin-Drohnen

Von dem Pilotprojekt „Kodrona“ verspricht man sich unter anderem kürzere Transportwege.

Von dem Pilotprojekt „Kodrona“ verspricht man sich unter anderem kürzere Transportwege.

sz/goeb Siegen. Nach Abschluss der Machbarkeitsstudie geht das Siegener Pilotprojekt „Kodrona“ zum Einsatz medizinischer Drohnen-Shuttles im innerstädtischen Luftverkehr in die nächste Phase. Labor- und Blutproben sollen später einmal im Regelbetrieb per Transport-Drohne zwischen den medizinischen Einrichtungen hin- und herfliegen. Jetzt will man herausfinden: Wie alltagstauglich ist der neue „Luftfrachter“?

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„Kodrona“ steht für „Kooperative Drohnentechnologie und Anwendungen zur medizinischen Versorgung“. Geflogen werden die Proben zwischen der DRK-Kinderklinik auf dem Wellersberg und dem Kreisklinikum in Weidenau. Man verspricht sich davon unter anderem kürzere Transportwege.

Für die jetzt startende zweite Phase habe man entsprechende Förderanträge gestellt, schreibt die Wirtschaftsförderung der Stadt. In der Machbarkeitsstudie hatte man das Luftfahrtrecht, die technischen und rechtlichen Bedingungen für den Transport und die Anforderungen an den Start- und Landeplatz untersucht. Die Drohnen fliegen im „unteren Luftraum“, man muss im Flugbetrieb natürlich sicherstellen, dass die Drohne nicht mit Gebäuden oder Freileitungen kollidiert.

In der jetzt folgenden Phase soll auch die Anpassung an die neue EU-Drohnenverordnung vorgenommen werden.

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