Kreuztaler im Gürzenich mit 99 Prozent der Stimmen gewählt

Johannes Winkel neuer Chef der Jungen Union NRW

Johannes Winkel leitet seit Samstag die Junge Union NRW. Foto: kay

Johannes Winkel leitet seit Samstag die Junge Union NRW. Foto: kay

kay Köln/Kreuztal.  Der Rahmen passt: Tag der Deutschen Einheit, volles Haus im Kölner Gürzenich, junge Menschen mit Mund-Nasen-Schutz haben den Saal komplett in Beschlag genommen. Geladen hat die Junge Union zum 56. JU NRW-Tag. Mit einem abgespeckten Programm, einer reduzierten Anzahl an Teilnehmern und festen Sitzplätzen zeigen sich auch hier die Auswirkungen der Corona-Pandemie. Trotzdem, hochkarätige Gäste haben sich angesagt und sind gekommen: Ministerpräsident und CDU-Landesvorsitzender Armin Laschet, CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak, Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker sowie die CDU-Bundestagsabgeordneten Friedrich Merz und Norbert Röttgen, beide Kontrahenten von Laschet im Kampf um den CDU-Bundesvorsitz. Es wird die in diesem Jahr coronabedingt wohl einzige Unionsveranstaltung sein, die mit solch einem Aufgebot an Polit-Stars aufwarten kann. Für die SZ-Leser steht allerdings eine Person besonders im Fokus: der Kreuztaler Johannes Winkel. Der junge Mann (Jahrgang 1991) bewirbt sich um den Vorsitz der Jungen Union NRW. Und: Seine Bewerbung ist von Erfolg gekrönt - gut zwei Stunden nach Beginn der Tagung liegr das Ergebnis der Wahl vor. Von den 240 Delegierten haben ihm 99 Prozent ihre Stimme gegeben - ein Traumergebnis. Für zwei Jahre wird Winkel nun die Geschicke der JU NRW leiten.

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