Netz-Hype erreicht Kreisklinikum

Klinikpersonal tanzt gegen Corona-Stress

Screenshots aus dem Video des Kreisklinikums lassen bereits erahnen, wie gut es tun kann, gegen den ganzen Corona-Stress einfach mal gehörig anzutanzen!

Screenshots aus dem Video des Kreisklinikums lassen bereits erahnen, wie gut es tun kann, gegen den ganzen Corona-Stress einfach mal gehörig anzutanzen!

sabe Siegen. Im Corona Jahr 2020 gab es nicht viel zu lachen. Besonders nicht für Pflegekräfte und Ärzte. Überstunden und totale Erschöpfung gehör(t)en zum Alltag. Doch derzeit kursieren Videos im Netz von ganzen Krankenhaus-Belegschaften, die das Gegenteil zeigen: Pfleger und Ärzte, die tanzen. Unter dem Hashtag "#jerusalemachallenge" zeigen Klinik- und Pflegepersonal aus der ganzen Welt, wie sie zusammen, mit Abstand und Hygieneschutz, gegen den Corona-Stress antanzen. Auch das Kreisklinikum Siegen nimmt an der "Jerusalem Dance Challenge" teil, um "in diesen schwierigen Zeiten positive Energie zu verbreiten und das Licht am Ende des Tunnels nicht aus den Augen zu verlieren."

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Die Lyrics machen Mut

Der Song "Jerusalema" von dem Künstler "Master KG" stellt dafür genau die richtigen Lyrics: Mit dem Titel wird nämlich ein spiritueller Ort besungen, an dem es keine Sorgen, sondern nur Glück und fröhliche Menschen gibt. "Für diese fünf Minuten des Videos möchten wir euch genau dieses Gefühl noch einmal geben", schreibt das Kreisklinikum auf seiner Facebook-Seite. "Auch während dem Tanzen konnten unsere Kolleginnen und Kollegen noch einmal dieses Gefühl genießen und gestärkt mit neuer Energie weiterhin für die Patientinnen und Patienten im Kreisklinikum Siegen da sein." Mitgewirkt an der Challenge haben Pflegekräfte, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem OP sowie die Pflegedienstleitung. Die Teilnahme an der Challenge sei für das Team des Kreisklinikums eine besondere Herzensangelegenheit, da das Haus in der Region für die Versorgung von Covid-Patienten zuständig ist.

Der Grundschritt für Hoffnung

Der Grundschritt für Hoffnung geht dabei so: Ein Fuß nach vorne, viermal auf den Boden tippen, aufs andere Bein wechseln und den Fuß viermal auf den Boden tappen. Den Tanz-Hype hat übrigens eine Belgische Klinik angestoßen.

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