Nur im Kreis Olpe sinkt die Inzidenz

Lage in "SiWi" und AK-Land spitzt sich zu

Die Kreise Siegen-Wittgenstein und Altenkirchen bleiben Hotspots.

Die Kreise Siegen-Wittgenstein und Altenkirchen bleiben Hotspots.

sz Siegen/Olpe/Betzdorf. Die Corona-Lage spitzt sich weiter zu. Am Sonntag meldete das Robert-Koch-Institut (RKI) für den Kreis Siegen-Wittgenstein einen neuen Höchststand. Demnach ist die Sieben-Tage-Inzidenz zum Vortag (153,8) noch einmal um 5,8 auf aktuell 159,6 gestiegen (Stand Sonntag, 21. März, 3.51 Uhr). Das ist derzeit der vierthöchste Wert in Nordrhein-Westfalen nach dem Märkischen Kreis (199,2), dem Kreis Lippe (160,0) und dem Oberbergischen Kreis (159,9). Das Siegerland und Wittgenstein bleiben somit weiter Hotspot.

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Im Kreis Olpe wird hingegen landesweit der drittniedrigste Wert erreicht. Dort wurden nur noch 60,5 Corona-Fällen auf 100.000 Einwohner in den vergangenen sieben Tagen registriert, das ist ein Minus von 14,2 zum Vortag.

Anders im Kreis Altenkirchen, der positive Trend wurde erneut gestoppt. Die Inzidenz stieg im Vergleich zum Vortag (128,1) auf 156,8 an, das ist ein deutlicher Zuwachs von 28,7. Damit ist der heimische Kreis "Spitzenreiter" in Rheinland-Pfalz vor Ludwigshafen (143,4).

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