Rat lehnt Vorschlag ab

Vorerst keine Tiny-House-Siedlung in Siegen

Tiny-Häuser kommen noch nicht groß raus - jedenfalls nicht in Siegen-

Tiny-Häuser kommen noch nicht groß raus - jedenfalls nicht in Siegen-

js Siegen. Eine reine Tiny-House-Siedlung mit – die englische Bezeichnung sagt es – winzigen Häusern wird es in Siegen so schnell nicht geben. Die FDP-Fraktion konnte im Rat keine Mehrheit für ihren Vorschlag gewinnen, ein geeignetes Baugebiet für energetisch optimierte Mini-Domizile zu suchen. Auch wenn „Tiny Houses“ in den USA bereits einige Jahre im Trend lägen, seien sie hier noch Neuland. „Es geht nicht um einen einfachen Wohnwagenpark“, präzisierte Fraktionsvorsitzender Klaus Volker Walter.

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Verwaltung Siegen hat Thema "Tiny Hous" auf dem Schirm

Die Verwaltung habe das Thema „auf dem Schirm“, sagte Stadtbaurat Henrik Schumann. Es habe bereits lose Anfragen von Interessenten gegeben, daraus sei bislang jedoch nie etwas geworden. Baurechtlich seien die Winzig-Häuser jedoch wie jedes „normale“ Gebäude auch zu behandeln. Beim Bebauungsplan Schießberg sei bereits explizit eine Fläche für solche Gebäude identifiziert worden, winkte Ingmar Schiltz (SPD) ab. Samuel Wittenburg (Volt-Partei) indes lobte die Idee der Liberalen. Eine Tiny-House-Siedlung sei ein guter weicher Standortfaktor, der eine entsprechende Klientel anziehe.

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