Studierende sollen sich anpassen

Gender-Sprache als Norm

ihm Siegen. Die „geschlechtergerechte Sprache“ fordert von den Studierenden an der Universität Siegen Anpassung. Viele Dozenten gerade in den Geistes- und Sozialwissenschaften verlangen in Seminar- und Examensarbeiten die durchgehende Genderung, also den Gebrauch von männlicher und weiblicher Form, nach Möglichkeit mit der Erweiterung auf diverse Geschlechter. Ob bei Nichteinhaltung dieser Vorgabe eine Abwertung der Note droht, ist nicht belegt.

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Entsprechende Gerüchte sind allerdings immer wieder zu hören. Christian Vogt, Vorsitzender des RCDS (Ring christlich-demokratischer Studenten) an der Uni Siegen, bestätigt im Gespräch mit der SZ, dass man in bestimmten Uni-Veranstaltungen „sehr schnell ins Fadenkreuz gerät, wenn man nicht gendert“.

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