Stützmauer nicht mehr standsicher

Teilstück wird einspurig

Das mehr als 60 Jahre alte Natursteinmauerwerk ist instabil geworden.

Das mehr als 60 Jahre alte Natursteinmauerwerk ist instabil geworden.

sz Gosenbach. In Gosenbach ist die talseitig gelegene Stützmauer an der Oberschelder Straße (Höhe Hausnummer 32) auf einer Gesamtlänge von rund 30 Metern nicht mehr standsicher. Nach Angaben der städtischen Straßen- und Verkehrsabteilung hat ein Gutachten ergeben, dass die Mauer entlastet werden muss. Der Grund: Das mehr als 60 Jahre alte Natursteinmauerwerk ist instabil geworden. Dafür wird die Fahrbahn an dieser Stelle um rund zwei Meter verengt, sodass der Verkehr in diesem Bereich nur einspurig fließen kann.

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Die Verkehrsführung erfolgt laut Mitteilung ohne Ampelanlage. Der städtische Bauhof wird die Einengung der Fahrbahn von Mittwoch, 31. März, bis Donnerstag, 1. April, umsetzen. Durch die Wegführung des Verkehrs erfolgt weniger Druck auf die Mauer, sodass diese entlastet wird. Der Neubau der Stützmauer soll im Zuge des Ausbaus der Oberschelder Straße – von der Siegener Straße bis zum Ortsausgang Gosenbach in Richtung Oberschelden – erfolgen. Um die Oberschelder Straße (L 907) wieder in gesamter Breite nutzen zu können, wird die Mauer in Stahlbetonbauweise ersetzt.

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