Thema bereits in der Schule angehen?

Demokratiebildung ist wichtiger denn je

In den kommenden drei Jahren sollen die Wissenschaftler in sechs Netzwerktreffen erarbeiten, wie Demokratiebildung und -pädagogik im Verhältnis zu politischer Bildung stehen und ob sie etwa auf den schulischen Bereich übertragen werden können.

In den kommenden drei Jahren sollen die Wissenschaftler in sechs Netzwerktreffen erarbeiten, wie Demokratiebildung und -pädagogik im Verhältnis zu politischer Bildung stehen und ob sie etwa auf den schulischen Bereich übertragen werden können.

sz Siegen. Gerade in Zeiten, in denen etwa durch Rechtspopulismus und eine mehr und mehr polarisierte Gesellschaft die Demokratie gefährdet wird, werden politische Bildung und Demokratiebildung von Politik und Gesellschaft als wichtig markiert. Diese beiden Bildungskonzepte stammen jedoch aus unterschiedlichen Fachrichtungen und hatten bislang nur wenig bis keinen Austausch miteinander. Ein interdisziplinäres Forschungsnetzwerk an der Universität Siegen soll nun Unterschiede, Schnittmengen und Potenziale finden und so didaktische und pädagogische Konzepte weiterentwickeln und die pädagogische und politisch bildnerische Praxis verbessern. Es wird von der Deutschen Forschungsgesellschaft (DFG) mit rund 50 000 Euro gefördert.

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„Neben der Demokratiepädagogik hat seit etwa 2015 das Konzept der Demokratiebildung in dem Feld der Politischen Bildung sehr an Bedeutung gewonnen“, erklärt Jun.-Prof. Dr. Alexander Wohnig, der Initiator des Wissenschaftsnetzwerks. „Demokratiepädagogik ist auch als Kritik an der schulischen sozialwissenschaftlichen Bildung zu verstehen, die als zu verkopft gesehen wird. Hier geht es mehr darum, demokratische Erfahrungen zu ermöglichen.“

In den kommenden drei Jahren sollen die Wissenschaftler in sechs Netzwerktreffen erarbeiten, wie Demokratiebildung und -pädagogik im Verhältnis zu politischer Bildung stehen und ob sie etwa auf den schulischen Bereich übertragen werden können. In den kommenden drei Jahren sollen die Wissenschaftler in sechs Netzwerktreffen erarbeiten, wie Demokratiebildung und -pädagogik im Verhältnis zu politischer Bildung stehen und ob sie etwa auf den schulischen Bereich übertragen werden können. In den kommenden drei Jahren sollen die Wissenschaftler in sechs Netzwerktreffen erarbeiten, wie Demokratiebildung und -pädagogik im Verhältnis zu politischer Bildung stehen und ob sie etwa auf den schulischen Bereich übertragen werden können.

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