US-Präsidentschaftswahl (Update)

Joe Biden ist dem Sieg jetzt ganz nahe

Donald Trump oder Joe Biden? Der Kampf ums Weiße Haus wird zum Kopf-an-Kopf-Rennen.

Donald Trump oder Joe Biden? Der Kampf ums Weiße Haus wird zum Kopf-an-Kopf-Rennen.

+++ Update Donnerstag, 12.45 Uhr +++

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Nachdem US-Präsident Donald Trump sich bereits zum Sieger erklärt hatte, steht inzwischen fest: Die weitaus besseren Chancen hat auf einmal Joe Biden (77). Der benötigt nur noch einen bestimmten Staat, um zu gewinnen. Nach den Siegen in Michigan und Wisconsin, die Trump 2016 gegen Hillary Clinton gewonnen hatte, fehlen Biden jetzt nur noch 17 Wahlmänner, um die nötigen 270 im sogenannten „Electoral College“ zu erreichen.Der aktuelle Stand: 253 zu 213. In Pennsylvania wird weiter ausgezählt. Klar ist: Gewinnt der Demokrat Pennsylvania, gewinnt er die Präsidentschaft und zieht ins Weise Haus ein. Aufgrund der vielen Wahlmänner in diesem Staat wären die Ausgänge in Arizona, Nevada und Georgia im vollkommen egal.

+++ Update 12.56 Uhr +++

Der Wahlkrimi in den USA hält an. Noch einmal in der Übersicht: Auf welche Staaten kommt es nun ganz besonders an? 

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Michigan und Wisconsin: Die beiden Staaten im mittleren Westen waren lange Hochburgen der Demokraten, gingen 2016 jedoch an Donald Trump. Klar scheint: Je nach Konstellation muss Joe Biden zumindest in einem dieser beiden Bundesstaaten gewinnen, um eine Chance aufs Weiße Haus zu haben. In der Wahlnacht lag Amtsinhaber Trump jedoch sowohl in Wisconsin als auch in Michigan deutlich vorne. Pennsylvania: Zu den Schlüsselstaaten zählt zweifelsohne Pennsylvania. Dort werden Briefwahlstimmen mit Poststempel vom Wahltag auch dann noch angenommen, wenn sie einige Tage nach der Wahl bei den Behörden eingehen. Im Extremfall könnte noch lange Ungewissheit über das Wahlergebnis herrschen. Georgia und North Carolina: Donald Trump erklärte in der Nacht, er habe North Carolina gewonnen. Doch sicher ist das bislang nicht.

+++ Update 11.16 Uhr +++

Aktueller Zwischenstand: Donald Trump kann bislang 213 Wahlmänner hinter sich versammeln, Joe Biden derer 224.

+++ Update 11.10 Uhr +++

In Wisconsin scheinen die Briefwähler Joe Biden in Führung zu bringen: Nach Angaben von Wahlanalytikern von erhält der Herausforderer dort insgesamt 1.572.151 Stimmen – ein hauchdünner Vorsprung vor Donald Trump.  Das Team von Joe Biden inzwischen auf die Aussagen von Amtsinhaber Donald Trump über einen möglichen Stopp der Stimmauszählungen reagiert. "Die Erklärung des Präsidenten heute Abend über den Versuch, die Auszählung der ordnungsgemäß abgegebenen Stimmzettel zu unterbinden, war empörend, beispiellos und falsch." Es handele sich dabei um den Versuch, "den amerikanischen Bürgern ihre demokratischen Rechte wegzunehmen."

+++ Update 9.14 Uhr +++

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Es sind noch lange nicht alle Stimmen ausgezählt - dennoch versucht US-Präsident Donald Trump Fakten zu schaffen und erklärt sich zum Wahlsieger. Der Amtsinhaber kündigte außerdem an, vor das oberste US-Gericht zu ziehen, um eine weitere Auszählung der Stimmen zu stoppen. Fakt ist: Das Rennen fällt deutlich knapper aus als erwartet, ist aber keinesfalls entschieden. Ausschlaggebend werden die Staaten im mittleren Westen sein. Die wahlentscheidenden Swing States Michigan, Pennsylvania und Wisconsin konnten die Masse an abgegebenen (Briefwahl-)Stimmen nicht bewältigen. Aktueller Zwischenstand: Joe Biden kommt auf 220, Donald Trump auf 213 Wahlleute.

sz Siegen. Die Wahlnacht in den USA wird zur Nervenschlacht. Im Rennen zwischen dem republikanischen Amtsinhaber Donald Trump und seinem demokratischen Herausforderer Joe Biden richtet sich der Fokus auf die besonders umkämpften Staaten, in denen die Mehrheiten immer wieder zwischen Demokraten und Republikanern wechseln. Fest steht: Einen Durchmarsch von Joe Biden hat es nicht gegeben, das zeichnete sich bereits früh ab, als der Ausgang im "Schlüsselstaat" Florida deutlich knapper als von vielen Beobachtern angenommen ausfiel.

Mittlerweile steht wohl fest, dass Florida an den Amtsinhaber geht - auch in Ohio liegt Trump laut Prognosen mehrerer US-Medien vorn. In Arizona sehen erste Prognosen des TV-Senders Fox News Joe Biden vorn. Vor vier Jahren hatte  Donald Trump diesen Bundesstaat deutlich gewonnen. Vorsicht ist allerdings geboten, denn es gibt offenbar Verwirrung um die Daten aus dem Grand Canyon State.

Lesen Sie in unserem SZ-Special zur US-Präsidentschaftswahl alle aktuellen Fakten im Überblick:

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