Zum sechsten Mal

Besuchsverbot im "Marien" bleibt bestehen

Das Besuchsverbot am Siegener St. Marien-Krankenhaus bleibt weiterhin bestehen.

Das Besuchsverbot am Siegener St. Marien-Krankenhaus bleibt weiterhin bestehen.

juka Siegen. Seit mittlerweile fast einem Monat besteht das Besuchsverbot am Siegener St. Marien-Krankenhaus. Und ein Ende scheint derzeit nicht in Sicht. Am Dienstag sahen sich die Verantwortlichen angesichts der rasant gestiegenen Infektionszahlen in der Region gezwungen, die Maßnahme erneut zu verlängern. Bereits zum sechsten Mal. „Bis auf weiteres“, wie die Klinik auf SZ-Anfrage mitteilte, wird das Verbot bestehen bleiben. Es ist das erste Mal seit dem Corona-Ausbruch Ende Februar, der am Anfang zum Besuchsverbot geführt hatte, dass die Verantwortlichen keinen genauen Zeitpunkt mehr nennen, wann das Verbot wieder aufgehoben werden soll.

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„Leider lässt uns das Infektionsgeschehen in unserer Region, die zu der Spitzengruppe in Nordrhein-Westfalen gehört, keine andere Wahl, als aus unserer Verantwortung heraus diese sehr einschneidende Vorsichtsmaßnahme zu verlängern“, teilte Pressesprecher Dr. Christian Stoffers mit. Aus ethischen Gründen seien Ausnahmen aber weiterhin möglich, so können beispielsweise werdende Väter bei der Geburt nach einem negativen Schnelltest dabei sein.

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