Dringlichkeitsbeschluss in Wilnsdorf

Keine Beiträge für Betreuung an Schulen

Wilnsdorfs Bürgermeister Hannes Gieseler und Karin Otterbach, Vorsitzende des Schulausschusses, haben per Dringlichkeitsbeschluss entschieden, dass die Betreuungsbeiträge für Januar ausgesetzt werden sollen.

Wilnsdorfs Bürgermeister Hannes Gieseler und Karin Otterbach, Vorsitzende des Schulausschusses, haben per Dringlichkeitsbeschluss entschieden, dass die Betreuungsbeiträge für Januar ausgesetzt werden sollen.

sz Wilnsdorf. Bürgermeister Hannes Gieseler und Karin Otterbach, Vorsitzende des Schulausschusses, haben per Dringlichkeitsbeschluss entschieden, dass die Betreuungsbeiträge für Januar ausgesetzt werden sollen. Da die Beiträge bereits zu Beginn des Monats eingezogen wurden, sollen diese nun mit der Zahlung der Beiträge für den nächsten Monat verrechnet werden, so die Gemeinde Wilnsdorf. Dies betrifft neben der Offenen Ganztagsschule (OGS) auch die außerunterrichtlichen Betreuungsangebote der Primarstufe in Trägerschaft des Fördervereins „Betreuung an Wilnsdorfer Schulen“. Die Entscheidung gilt ebenfalls für Eltern, die ihre Kinder derzeit in einer Notgruppe betreuen lassen.

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Sollte eine Betreuung an den Schulen aufgrund der Pandemielage auch in der nächsten Zeit nicht möglich sein, wird die Gemeinde Wilnsdorf laut Mitteilung genauso verfahren – unter Vorbehalt einer entsprechenden Entscheidung des Landes NRW sowie der Zustimmung des Gemeinderates.

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