Falsche Angaben: Wittgensteinerin muss zahlen


Corona-Soforthilfe erschlichen

Eine 62-jährige Wittgensteinerin wollte für ihre 
Physiotherapie-Praxis 9000 Euro Soforthilfe beantragen. Dabei machte sie im Online-Formular aber falsche Angaben. Das Gericht verurteilte sie am Dienstag wegen Subventionsbetrugs zu einer Geldstrafe.

Eine 62-jährige Wittgensteinerin wollte für ihre Physiotherapie-Praxis 9000 Euro Soforthilfe beantragen. Dabei machte sie im Online-Formular aber falsche Angaben. Das Gericht verurteilte sie am Dienstag wegen Subventionsbetrugs zu einer Geldstrafe.

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