Urkunde des Verteidigungsministeriums für Christoph Wurmbach

40 Jahre bei der Bundeswehr

Pandemie-bedingt leider nur im kleinen Rahmen: Oberst Sieratzki überreicht die Dankesurkunde der Verteidigungsministerin an Regierungshauptsekretär Christoph Wumbach.

Pandemie-bedingt leider nur im kleinen Rahmen: Oberst Sieratzki überreicht die Dankesurkunde der Verteidigungsministerin an Regierungshauptsekretär Christoph Wumbach.

sz Erndtebrück/Kreuztal. 40 Jahre bei der Bundeswehr – eine Zeit voller vielfältiger Tätigkeiten und Veränderungen. Auf diese Zeit kann Regierungshauptsekretär Christoph Wurmbach zurückblicken. Oberst Jörg Sieratzki, Kommandeur des Einsatzführungsbereichs 2, gratulierte ihm zu diesem nicht alltäglichen Ereignis und überreichte die Dankesurkunde der Bundesministerin der Verteidigung. Christoph Wurmbach blickt auf eine ereignisreiche Zeit zurück. Nachdem er zunächst seinen Wehrdienst abgeleistet hat, entschied er sich für die Beamtenlaufbahn. Und in dieser sollte er weiterhin der Bundeswehr verbunden bleiben. Nach einer entsprechenden Ausbildung an den Bundeswehrverwaltungsschulen in Mannheim und Waldbröl führte ihn sein beruflicher Weg nun über verschiedene Stationen und Tätigkeiten. Nach seiner ersten Verwendung in Düsseldorf ging es zurück in die heimische Region: Standortverwaltung Siegen, Programmierzentrum in Erndtebrück, Standortverwaltung in Westerburg und dann wieder Erndtebrück, wo er nun sein Jubiläum feiern kann.

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Interessante Begegnungen und Veränderungen

Als „eine schöne und abwechslungsreiche Dienstzeit mit vielen interessanten Begegnungen und Veränderungen“ bezeichnet Wurmbach die vielen Jahre. Verändert hat sich tatsächlich viel in dieser Zeit, sind doch einige der Dienststellen, in denen er wirkte, bereits aufgelöst. Privat hält sich der gebürtige Kreuztaler durch Wandern und Gartenarbeit fit. Auch sein größtes Hobby, das Singen in der Chorgemeinschaft Eichen-Bockenbach, will er nicht missen. Die nächste und letzte Urkunde erwartet der Regierungshauptsekretär übrigens Ende 2023 – dann wird er aller Voraussicht nach in den Ruhestand wechseln.

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